31. August 2010

Gerade eben habe ich eine interessante wie nebulöse Anfrage erhalten. Eine PR Agentur bietet mir Linkaufbau für meine Kunden in über 60 Presseportalen inkl. Erstellung der Pressemitteilung. Toll, eingehende Links kann eine Homepage ja schließlich nie genug haben! Und der Bereich Online PR gewinnt ohnehin immer mehr an Bedeutung auch im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung. Was aber steckt dahinter?

Ganz einfach: Unter www.pr-gateway.de gibt es ein nützliches Tool, dass einem die lästige und wahnsinnig zeit raubende Arbeit des Verteilens einer Pressemitteilung an die zahlreichen Online PR Portale abnimmt. Pressemitteilung per Copy&Paste einfügen, ein paar wenige Einstellungen vornehmen und aufs Knöpfchen drücken. Schon ist die Pressemitteilung online an sämtliche Portale verschickt, wird dort redaktionell geprüft und freigeschaltet. – Für kleinen Preis, zum testen kostenlos! :-)

Meine Empfehlung: 1-2 Pressemitteilungen pro Monat versenden (mäßig, aber regelmäßig!) und die eingehenden Links im Rahmen des Linkbuilding für SEO nutzen. Außerdem ist es sogar möglich die Pressemitteilungen hinsichtlich der KEywords zu optimieren – Stichwort Keyworddichte – und damit dauerhaft gute Plätze bei Google zu belegen. Beispiel gefällig? Googeln Sie einfach mal nach “Steuerberater Werbung” oder “Steuerberater Marketing” und achten Sie mal drauf, wie oft Sie auf den ersten beiden Seiten der Suchergebnissen auf eine Pressemitteilung von az online marketing stolpern…SEO leicht gemacht!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

PS: Zu doof, dass ich mir von besagter PR-Agentur kein Angebot habe schicken lassen…wäre interessant zu sehen, was man dort für das Erstellen einer einfachen Pressemitteilung + Knöpfchen drücken verlangt hätte! ;)

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13. Juli 2010

Soeben ist mir ein echt toller Newsletter zugegangen, der alles, aber auch wirklich alles, auf den Punkt bringt was es zum Hype-Thema Social Media zu sagen gibt. Social Media dient der Imagebildung und Bekanntheit, aber nicht dem Verkauf bzw. der direkten Kundengewinnung als solchem! :-)

Bitte lesen Sie hierzu den Original-Auszug des Newsletters aus der Xing-Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs”:

Das Internet hat in den letzten Jahren durch das Upgrade „Web 2.0“ massiv an Vielfalt und Interaktionsmöglichkeit gewonnen. Es ermöglicht nun einen ungleich vielfältigeren Dialog rund um Produkte, Dienstleistungen, Erfahrungen, Erlebnisse usw.

SOCIAL MEDIA ist deshalb natürlich in aller Munde und tritt zunehmend in Konkurrenz zur klassischen, unternehmensgesteuerten Werbung. Der Endverbraucher greift damit aktiv in den Prozess der Markenkommunikation ein. Für Unternehmen birgt das zwar einige Risiken, vor allem aber auch Chancen. Meinungsäußerungen zu Produkten und Marken können aufgrund ihrer Authentizität und Glaubwürdigkeit besser überzeugen als klassische Werbung und bieten Interessierten zudem Orientierung und mehr Transparenz.

Gleichwohl stellt ist es für viele langjährig bestehende Unternehmen schwierig, ihre vorhandenen Kundenkontakte sinnvoll ins SOCIAL WEB zu übertragen und daraus dann auch echte Mehrwerte für alle Seiten zu generieren. Denn darauf kommt es aus unserer Sicht an. Eine Facebook-Seite nur um der Facebook-Seite Willen, ist wohl eher eine sinnlose Facebook-Seite.

Und die zwei Kernfragen im Gruppenkontext sind:

1. Ist SOCIAL MEDIA als Verkaufsinstrument geeignet?

Wir meinen NEIN. Verkaufen werden immer Verkäufer. In einem Geschäft, in einem Büro, bei uns zu Hause oder in einem virtuellen Verkaufsraum. Es ist schwer vorstellbar, dass sich jemand beispielsweise bei Facebook registriert, um etwas zu kaufen. Zumindest nicht direkt.
SOCIAL MEDIA sind Plattformen für Communities, die sich mit Produkten, Unternehmen und anderen Themen kritisch auseinander setzen und darüber Inhalte produzieren. Es werden persönliche Erfahrungen weitergegeben die dann zu einem Verkauf führen KÖNNEN.

SOCIAL MEDIA ist ein Kommunikationsinstrument, kein Verkaufsinstrument, kein Werbeinstrument.

Nicht viel anders als normale Gespräche, oder?

2. Ist SOCIAL MEDIA für die Job- und Personalsuche geeignet?

Wir meinen JA. Web 2.0-Plattformen wie XING, Facebook oder LinkedIn werden die Strukturen im Recruiting nachhaltig verändern. 72 Prozent der Unternehmen planen, in Zukunft stärker in sozialen Netzwerken zu rekrutieren. Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt vor allem spezialisierte Firmen, ihr Employer-Branding auf den entsprechenden Plattformen auszubauen.

Uns interessiert wie immer Ihre persönliche Meinung. Schreiben Sie was Sie zu diesem brandaktuellen Thema an Erfahrungen gesammelt haben und wie Sie mit dem Thema umgehen.

Eine erfolgreiche wünscht Ihnen

Ihr
Michael L*


Dieser Newsletter wurde von Moderator Michael L* für die Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs” verfasst.

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/vertriebserfolg/

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08. Juli 2010

Was sind Sitelinks für Google Adwords?

Mit Sitelinks werden Links bezeichnet, die z.B. in einer Google Adwords Anzeige zusätzlich zur normalen Verlinkung angezeigt werden. Dies bietet die Möglichkeit z.B. direkt in die wichtigsten Bereiche der dahinter liegenden Homepage hinein zu verlinken, also einen sog. Deeplink zu setzen. Wenn Sie sich etwa an Unternehmen und auch Privatleute richten, findet jeder schon in der Google Adwords Anzeige den richtigen Weg zu “seinem” speziellen Bereich. Auf diese Weise können Zielgruppen noch besser und individueller angesprochen werden.

Bisher gab es Sitelinks bereits in den normalen Suchergebnissen, allerdings nur für Websites die besonders wichtig und groß waren – z.B. bei großen Unternehmen. Diesen hat Google es ermöglicht quasi einen Teil Ihrer Navigation bzw. spezielle Angebote bereits ganz vorne in der Google Suche anzuzeigen. Im Rahmen von Adwords war dies bisher ebenfalls für große Kunden mit starken Marken möglich.

Nun kann diese nützlichen Sitelinks Jedermann nutzen – solang er die Anzeige mit dem höchsten Anzeigenrang besitzt. Einfach ausgedrückt: Wer auf Position 1 steht (und den entsprechenden Klickpreis dafür bezahlt), der kann sein eigenes Angebot umfassender darstellen als alle anderen Konkurrent im normalen Anzeigeformat. Vorteil: Noch stärkere optische Präsenz und mehr Klicks. Nachteil: Dieses muß durch Pos. 1 unter allen Adwords Anzeigen quasi “erkauft” bzw. über den Qualitätsfaktor erarbeitet werden.

Weitere Informationen und Beispiele finden Sie hier

Kunden von az online marketing profitieren natürlich automatisch von dieser Änderung, dort wo es sinnvoll (und nicht zu teuer) ist, nutzen wir diese Erweiterung sehr gerne!

Ihr

Alexander Zotz

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30. Juni 2010

Gehören Sie auch zu den Häuslebauern? Haben Sie in eigener Regie gebaut oder ein Fertighaus gekauft? Falls nein – wie würden Sie beim Projekt Hausbau wohl vorgehen? Sicherlich haben Sie zahlreiche Ideen, die mit dem neuen Haus verwirklicht werden sollen. Ein schönes großes Wohnzimmer soll es sein, ausreichend Kinderzimmer für alles, was da noch so kommen möge und natürlich ein Stück Garten sollte auch dabei sein. Am besten pflegeleicht.

Wie setzen Sie all diese Ideen um? Rufen Sie direkt die Handwerker an, besprechen alle Details und sagen “macht einfach mal”? Nein, natürlich nicht, werden Sie nun sagen, selbstverständlich plant erstmal ein professioneller Architekt das komplette Objekt durch damit am Ende auch alles bis in den kleinsten Winkel genau paßt. Wie gehen Sie mit einem begrenzten Budget um? Kaufen Sie ein Fertighaus, dass im Zweifel in ähnlicher Form auch beim Nachbarn steht, oder warten Sie ggf. mit dem Kauf noch ein wenig oder suchen eine andere Lösung mit der Bank um sich Ihr ganz individuelles Traumhaus zu bauen?

Ganz egal was Sie beim Hausbau tun: Wenn es um die eigene Homepage im Internet geht setzen die meisten Menschen auf zwei Dinge: Ein Handwerker (Webdesigner/ Programmierer) geht völlig planlos ohne Konzept eines Architekten (z.B. Marketingberater) ans Werk und – wenn irgend möglich – wird auch gerne die billige 08/15 Einheitslösung von der Stange gekauft. Hauptsache ein paar Euro gespart dabei.

Aber: Auch in Sachen Neukundengewinnung im Internet setzt sich am Ende derjenige durch, der nicht am falschen Ende spart und mit genauem Plan vorgeht. Von daher ist Konzept + Homepage + Besuchergewinnung der Masterplan, damit es im Business läuft und die Bank außen vor bleiben kann, falls das Haus vielleicht noch einen Pool bekommen soll! :-)

Denken Sie mal drüber nach!

Ihr

Alexander Zotz

PS: Die Website Konzeption als Basis für Ihre Homepage/ Ihren Shop erhalten Sie natürlich bei az online marketing!

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23. Juni 2010

In Anbetracht der knappen Zeit (gleich geht’s in Südafrika um die Wurst) möchte ich in dieser Woche ein Praxisbeispiel für eine suchmaschinenoptimierte Landingpage liefern. Unter Landingpage versteht eine Unterseite der Homepage, die auf eine spezielle Zielgruppe und deren Bedürfnisse abgestimmt ist. Suchmaschinenoptimiert ist diese dann, wenn Sie genau dort gefunden wird, wo die jeweilige Zielgruppe bei Google danach sucht.

Bitte spielen Sie nun Zielgruppe (einen Steuerberater, der sich in Sachen Marketing & Werbung schlau macht) und suchen bei Google nach den Schlagworten “Steuerberater Werbung”, “Steuerberater Marketing”, “Steuerberater Mandantengewinnung”. Im Normalfall sollten Sie dann (in ganz Deutschland) auf der ersten Seite der normalen Suchergebnisse einen Eintrag finden, der Sie zur entsprechenden Landingpage meiner Homepage zum Thema Steuerberater Werbung weiterleitet

Gefunden & beeindruckt? Dann drehe ich in dieser Woche einmal den Spieß um und fordere Sie auf, in den Kommentaren zu diesem Beitrag zu schreiben warum die Landingpage dort steht – sprich die Antworten auf die Frage zu liefern “Was wurde wahrscheinlich alles gemacht?!”

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!

Ihr

Alexander Zotz

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