Archiv für die Kategorie ‘tipps’


Dienstag, 13. Juli 2010

Soeben ist mir ein echt toller Newsletter zugegangen, der alles, aber auch wirklich alles, auf den Punkt bringt was es zum Hype-Thema Social Media zu sagen gibt. Social Media dient der Imagebildung und Bekanntheit, aber nicht dem Verkauf bzw. der direkten Kundengewinnung als solchem! :-)

Bitte lesen Sie hierzu den Original-Auszug des Newsletters aus der Xing-Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs”:

Das Internet hat in den letzten Jahren durch das Upgrade „Web 2.0“ massiv an Vielfalt und Interaktionsmöglichkeit gewonnen. Es ermöglicht nun einen ungleich vielfältigeren Dialog rund um Produkte, Dienstleistungen, Erfahrungen, Erlebnisse usw.

SOCIAL MEDIA ist deshalb natürlich in aller Munde und tritt zunehmend in Konkurrenz zur klassischen, unternehmensgesteuerten Werbung. Der Endverbraucher greift damit aktiv in den Prozess der Markenkommunikation ein. Für Unternehmen birgt das zwar einige Risiken, vor allem aber auch Chancen. Meinungsäußerungen zu Produkten und Marken können aufgrund ihrer Authentizität und Glaubwürdigkeit besser überzeugen als klassische Werbung und bieten Interessierten zudem Orientierung und mehr Transparenz.

Gleichwohl stellt ist es für viele langjährig bestehende Unternehmen schwierig, ihre vorhandenen Kundenkontakte sinnvoll ins SOCIAL WEB zu übertragen und daraus dann auch echte Mehrwerte für alle Seiten zu generieren. Denn darauf kommt es aus unserer Sicht an. Eine Facebook-Seite nur um der Facebook-Seite Willen, ist wohl eher eine sinnlose Facebook-Seite.

Und die zwei Kernfragen im Gruppenkontext sind:

1. Ist SOCIAL MEDIA als Verkaufsinstrument geeignet?

Wir meinen NEIN. Verkaufen werden immer Verkäufer. In einem Geschäft, in einem Büro, bei uns zu Hause oder in einem virtuellen Verkaufsraum. Es ist schwer vorstellbar, dass sich jemand beispielsweise bei Facebook registriert, um etwas zu kaufen. Zumindest nicht direkt.
SOCIAL MEDIA sind Plattformen für Communities, die sich mit Produkten, Unternehmen und anderen Themen kritisch auseinander setzen und darüber Inhalte produzieren. Es werden persönliche Erfahrungen weitergegeben die dann zu einem Verkauf führen KÖNNEN.

SOCIAL MEDIA ist ein Kommunikationsinstrument, kein Verkaufsinstrument, kein Werbeinstrument.

Nicht viel anders als normale Gespräche, oder?

2. Ist SOCIAL MEDIA für die Job- und Personalsuche geeignet?

Wir meinen JA. Web 2.0-Plattformen wie XING, Facebook oder LinkedIn werden die Strukturen im Recruiting nachhaltig verändern. 72 Prozent der Unternehmen planen, in Zukunft stärker in sozialen Netzwerken zu rekrutieren. Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt vor allem spezialisierte Firmen, ihr Employer-Branding auf den entsprechenden Plattformen auszubauen.

Uns interessiert wie immer Ihre persönliche Meinung. Schreiben Sie was Sie zu diesem brandaktuellen Thema an Erfahrungen gesammelt haben und wie Sie mit dem Thema umgehen.

Eine erfolgreiche wünscht Ihnen

Ihr
Michael L*


Dieser Newsletter wurde von Moderator Michael L* für die Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs” verfasst.

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/vertriebserfolg/

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Donnerstag, 08. Juli 2010

Was sind Sitelinks für Google Adwords?

Mit Sitelinks werden Links bezeichnet, die z.B. in einer Google Adwords Anzeige zusätzlich zur normalen Verlinkung angezeigt werden. Dies bietet die Möglichkeit z.B. direkt in die wichtigsten Bereiche der dahinter liegenden Homepage hinein zu verlinken, also einen sog. Deeplink zu setzen. Wenn Sie sich etwa an Unternehmen und auch Privatleute richten, findet jeder schon in der Google Adwords Anzeige den richtigen Weg zu “seinem” speziellen Bereich. Auf diese Weise können Zielgruppen noch besser und individueller angesprochen werden.

Bisher gab es Sitelinks bereits in den normalen Suchergebnissen, allerdings nur für Websites die besonders wichtig und groß waren – z.B. bei großen Unternehmen. Diesen hat Google es ermöglicht quasi einen Teil Ihrer Navigation bzw. spezielle Angebote bereits ganz vorne in der Google Suche anzuzeigen. Im Rahmen von Adwords war dies bisher ebenfalls für große Kunden mit starken Marken möglich.

Nun kann diese nützlichen Sitelinks Jedermann nutzen – solang er die Anzeige mit dem höchsten Anzeigenrang besitzt. Einfach ausgedrückt: Wer auf Position 1 steht (und den entsprechenden Klickpreis dafür bezahlt), der kann sein eigenes Angebot umfassender darstellen als alle anderen Konkurrent im normalen Anzeigeformat. Vorteil: Noch stärkere optische Präsenz und mehr Klicks. Nachteil: Dieses muß durch Pos. 1 unter allen Adwords Anzeigen quasi “erkauft” bzw. über den Qualitätsfaktor erarbeitet werden.

Weitere Informationen und Beispiele finden Sie hier

Kunden von az online marketing profitieren natürlich automatisch von dieser Änderung, dort wo es sinnvoll (und nicht zu teuer) ist, nutzen wir diese Erweiterung sehr gerne!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 23. Juni 2010

In Anbetracht der knappen Zeit (gleich geht’s in Südafrika um die Wurst) möchte ich in dieser Woche ein Praxisbeispiel für eine suchmaschinenoptimierte Landingpage liefern. Unter Landingpage versteht eine Unterseite der Homepage, die auf eine spezielle Zielgruppe und deren Bedürfnisse abgestimmt ist. Suchmaschinenoptimiert ist diese dann, wenn Sie genau dort gefunden wird, wo die jeweilige Zielgruppe bei Google danach sucht.

Bitte spielen Sie nun Zielgruppe (einen Steuerberater, der sich in Sachen Marketing & Werbung schlau macht) und suchen bei Google nach den Schlagworten “Steuerberater Werbung”, “Steuerberater Marketing”, “Steuerberater Mandantengewinnung”. Im Normalfall sollten Sie dann (in ganz Deutschland) auf der ersten Seite der normalen Suchergebnisse einen Eintrag finden, der Sie zur entsprechenden Landingpage meiner Homepage zum Thema Steuerberater Werbung weiterleitet

Gefunden & beeindruckt? Dann drehe ich in dieser Woche einmal den Spieß um und fordere Sie auf, in den Kommentaren zu diesem Beitrag zu schreiben warum die Landingpage dort steht – sprich die Antworten auf die Frage zu liefern “Was wurde wahrscheinlich alles gemacht?!”

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 16. Juni 2010

Haben Sie sich schonmal gefragt, wer sich eigentlich für die technische Programmierung interessiert, die hinter jeder Homepage steckt? Ihnen fällt niemand ein? Ich sag es Ihnen: Google und alle anderen Suchmaschinen haben ein großes Interesse daran, dass hier gute Arbeit geleistet wird. Warum? Weil hier der Unterschied zwischen der Qualität der einzelnen Websites deutlich wird – auch wenn sie wahrscheinlich rein optisch allesamt “gut” aussehen. Vergleichen Sie es mit einem Gebrauchtwagen, der optisch sehr gut aussieht aber vielleicht nur oberflächlich bearbeitet worden ist und eigentlich Schrott. Wenn es im Rahmen des Ranking bei Google darum geht, wer “oben” steht, haben Seiten die einen sog. validen Quellcode haben meist die Nase vorn.

Wie erkennt man nun aber ob die eigene Website einen sauberen Quellcode aufweist? Ganz einfach, das weltweite Konsortium genannt W3C, dass sich mit der Programmierung für das Internet beschäftigt, bietet ein kostenloses Tool zum Check und vor allem zur Anzeige von Fehlern auf der eigenen Homepage. Den sog. W3C Validator finden Sie hier, alles was Sie tun müssen ist die URL der Seite einzugeben, die Sie prüfen lassen möchten. Dann sehen sie entweder eine grüne Meldung oder aber eine rote Meldung nebst den Fehlern, die bei der Programmierung gemacht wurden. Diese gilt es im Falle eines Falles so lange zu beheben,  bis Ihnen der Validator “grünes” Licht gibt.

Nutzen Sie dieses Tool intensiv, um die Qualität Ihres Programmieres zu testen und bestehen Sie auf fehlerfreier Arbeit ggf. Nacharbeit. Ich nutze das Tool übrigens auch gern, wenn meine Kunden von mir ein Angebot eines externen Suchmaschinenoptimierers prüfen lassen wollen. Lassen Sie einfach dessen eigene Homepage überprüfen und sehen sich das Ergebnis an. Sollten hier schon Fehler vorhanden sein – wohlgemerkt auf der Homepage des  Suchmaschinenoptimierer höchst selbst bzw. seinen Referenzen – können Sie sich die Qualität der Arbeit, die er für Sie leisten möchte, an einer Hand ausrechnen! :-)

Valider Quellcode – dann klappt’s auch mit Google!

Alexander Zotz

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Mittwoch, 19. Mai 2010

Der Qualitätsfaktor bei Google Adwords

Kennen Sie den Qualitätsfaktor bei Google Adwords? Nein?! Dann sind wir schon beim ersten Stolperstein in Adwords, denn der Qualitätsfaktor entscheidet darüber, wieviel Budget Sie in die Hand nehmen müssen um auf die Summe von X Klicks zu kommen. Google ist sich in diesem Punkt leider selbst der nächste und zeigt den Qualitätsfaktor in der normalen Ansicht gar nicht an (!!!), dieser muß separat angehakt werden um sichtbar zu sein.

Anhand dieses Faktors gewichtet Google die von Ihnen ausgewählten Keywords in einer Skala von 0-10 wobei 0 bedeutet dass das Keyword überhaupt nicht relevant (aus Google Sicht) für Sie ist und auf der anderen Seite ein Keyword mit Faktor 10 nicht mehr besser, treffender sein könnte. Pauschal kann gesagt werden, alles was sich im Rahmen von 5-7 bewegt ist ein Keyword das beibehalten werden kann, den Rest bitte durch passendere Keywords ersetzen.

Welchen Einfluss hat der Qualitätsfaktor bei Google Adwords auf das Ranking der Anzeigen?

Antwort: Er ist der größte Hebel, den es im System Adwords gibt! Das bedeutet dass man entweder auf hohe Qualität (=Passgenauigkeit) der Keywords achtet, oder aber tiefer in die Tasche greifen muss, um die gleiche Position bei den Anzeigen zu erzielen. Auf diese Weise zahlt ein Konkurrent, der bei gleichen Keywords einen Qualitätsfaktor von sagen wir 7 erzielt ein gutes Stück weniger als Sie selbst z.B. mit einem Qualitätsfaktor von nur 5. Hierdurch lassen sich meiner Erfahrung nach 30-50% des Gesamtbudgets einsparen – bei gleicher oder sogar besserer Position in der Rangfolge der Anzeigen.

Optimieren läßt sich der Qualitätsfaktor durch regelmäßige Arbeit am Konto, z.B. Verbesserung von Anzeigentexten, regelmäßiges Aussieben von Keywords und ggf. sogar Optimierung der jeweiligen Zielseite. Neben dem Qualitätsfaktor, der sich auf einzelne Keywords bezieht, gibt es auch einen den man nicht einsehen, sondern nur erahnen kann. Den Qualitätsfaktor des gesamten Kontos. Hier fließen übergeordnet eine Menge Faktoren ein, kurz gesagt steht ein Konto dass regelmäßig gepflegt wird besser da als eines, das vor sich hin gammelt. Auch hier zahlt sich die Arbeit, die man in das Konto steckt wieder in barer Münze aus und wird von Google durch niedrigere Klickpreise belohnt.

Also machen Sie sich selbst an die Arbeit um Google nicht mehr Geld hinterher zu werfen als unbedingt nötig – oder beauftragen Sie einen Experten mit Optimierung & laufender Pflege Ihres Adwords Accounts – es lohnt sich!

Geiz ist (gerade bei Adwords) geil!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

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Donnerstag, 06. Mai 2010

In meinem heutigen Eintrag erfahren Sie, warum es im Rahmen der Adwords Optimierung besonders wichtig ist die Keywords zu optimieren. Immer wieder lerne ich Kunden kennen, die über einen Adwords Account mit einer großen Anzahl von Keywords verfügen. Zig tausende Keywords, wenn nicht gar mehrere zehntausend Keywords sind dabei keine Seltenheit.

Die Tagesbudgets sind im Gegensatz zu der Anzahl an Keywords jedoch meist im sehr überschaubaren Rahmen, sodass die Rechnung gar nicht aufgehen kann. Bei z.B. 10 EUR Tagesbudget und einem Klickpreis von um 1-2 EUR in vielen Branchen pro einzelnem Klick (!) können pro Tag eben nur 5-10 Klicks eingesammelt werden. Dementsprechend macht es auch keinen Sinn für 5-10 Klicks mehrere hundert Keywords einzubuchen (da reicht ein einziges Keyword meist schon aus) und Google nach dem Zufallsprinzip auswählen zu lassen, wo die Anzeige dann letzlich geschaltet wird. Derartige Kampagnen sind selten erfolgreich und durch die Breite Streuung vielmehr Geldverschwendung. Alle Blumenbeete im Stadtpark mit einer kleinen 10 L Gießkanne zu wässern klappt auch nicht, wenn Sie sich jedoch ein kleines Beet rauspicken indem die schönsten Blumen wachsen steigen die Erfolgschancen immens!

Meine Empfehlung für die Adwords Optimierung bezogen auf die Keywords lautet daher: Weniger ist mehr. Oftmals reicht es vollkommen aus auf ein oder zwei Dutzend Keywords zu optimieren, um das Budget auszuschöpfen. Konzentrieren Sie sich auf die wesentlichen Keywords – auch wenn diese pro Klick etwas teurer sind – und versuchen Sie für diese möglichst bei jeder Suchanfrage angezeigt zu werden. Erst wenn das Budget steigt sollten Sie sich vom “harten Kern” weg bewegen und zusätzliche Keywords buchen. Die Profis nennen das “Long Tail Optimierung” d.h. über eine Masse an günstigen Keywords letzendlich doch auf die nötige Klickzahl zukommen. Diesem stimme ich zu, allerdings erst dann und keinesfalls bevor Sie bei Ihren wichtigsten Keywords die optimale Präsenz zeigen und das Budget so hoch ist, dass Ihre Anzeige bei jeder Suchanfrage ausgeliefert wird.

Falls Ihnen das alles zu kompliziert übernehme ich als zertifizierter Google Advertising Professional die Adwords Optimierung gerne für Sie – Anruf genügt!

In diesem Sinne – weniger ist oftmals mehr wenn es darum geht Keywords zu optimieren,

Alexander Zotz

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Dienstag, 20. April 2010

Stellen Sie sich bitte vor es ist Mittags, Sie laufen in Ihrer Pause durch die Stadt und haben ziemlich Hunger. Und wie Sie so des Weges schlendern, kommen Sie an zwei Fleischereien vorbei (in meinem süddeutschen Sprachgebrauch Metzger, aber ich versuche mich mal in hochdeutsch) bei denen Sie folgendes im Schaufenster bzw. auf den zahlreichen kleinen Schildern davor lesen:

Erster Fleischer: Wir haben Fleisch, Wurst und Schinken im Angebot.

Zweiter Fleischer: Heute für Sie im Angebot: leckere Mettbrötchen mit oder ohne Zwiebel, hausgemachter Wurstsalat und zarte Kalbsschnitzel.

Preisfrage: Wo gehen Sie wohl rein???

Sollte Ihre Wahl auf Nr. 1 fallen, so klicken Sie bitte jetzt das kleine Kreuzchen in der rechten oberen Ecke des Bildschirms und suchen den Schlachter Ihres Vertrauens auf. Wenn Sie sich für Nr.2 entscheiden, wollen wir Ihrer Entscheidungsfindung an dieser Stelle einmal etwas näher auf den Grund gehen: Wahrscheinlich hat Sie das zweite Angebot einfach mehr angesprochen, ohne dass Sie genau sagen können warum. Analyse: Es hat Sie angesprochen, weil der Metzger nicht einfach ganz allgemein gesagt, hat was es dort zu kaufen gibt. Er hat ganz im Gegenteil genau den Nerv bzw. ein akutes Bedürfnis von Ihnen angesprochen und seine tolle Lösung für Ihr “Problem” ansprechend, um nicht zu sagen appetitlich präsentiert…

- Im Internet, insbesondere auf den Homepages von Dienstleistern, funktioniert das haargenau und auch nur so. Bedürfnisse der Zielgruppe herausfinden (geht gut über Suchbegriffe), auf Bedürfnis eingehen (Thema aufnehmen auf einer einzelnen Seite Ihrer Homepage) und Lösung präsentieren (Ihr spezielles tolles Angebot). So einfach wär es, aber leider sind die leckeren Mettbrötchen im Internet immer noch eine Seltenheit – aber wer sie hat, der ist erfolgreich in der Kundengewinnung!

In diesem Sinne überlegen Sie zukünftig zweimal ob Sie einfach nur Ihr Angebot darstellen oder aber besser auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingehen wollen. Da liegen oftmals Welten dazwischen! :-)

Ihr

Alexander Zotz

PS: Noch mehr Online Marketing Beratung gibt’s hier…

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Montag, 12. April 2010

Nun ist es offiziell: Zukünftig zählt auch die Ladegeschwindigkeit einer Homepage, das sog. Page Speed als ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Suchergebnisse. Eine entsprechende Applikation wurde von Google bereits in den Webmaster Tools integriert, außerdem wird entsprechende Hilfestellung angeboten und in diversen Foren stark diskutiert.

Vor dem Hintergrund steigender Bandbreiten im Internet ein wie ich finde konsequenter und sinnvoller Schritt, der endlich die Spreu vom Weizen trennt. Dies wird sich positiv auswirken auf professionelle Anbieter, die auch auf belastbare Technik im Hintergrund achten. Zurück gedrängt werden Seiten, die bei irgendwelchen Billig-Hostern liegen und in Sachen Geschindigkeit nicht in der ersten Liga mitspielen können.

Der Blog auf dieser Homepage benötigt im Mittel etwa 0,6 Sek Ladezeit und wird von Google damit als schneller als 98% der Vergleichswerte eingestuft. Das bedeutet ein besseres Ranking & ein Dankeschön – eben für den Weg einen professionellen Host zu wählen.

Wie der Zufall es will, landen wir damit direkt wieder bei einem Eintrag von vor zwei Wochen zum Thema Webhosting

Schnell, schneller, Google!

Ihr

Alexander Zotz

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Dienstag, 06. April 2010

Immer wieder reagieren meine Kunden verwundert, wenn Sie dem Angebot entnehmen, dass meine “Vertragslaufzeit” gar keine Vertragslaufzeit ist, sondern die Zusammenarbeit jeden Monat beendet werden kann – falls sich der gewünschte Erfolg einmal nicht einstellt. Gerade bei den qualitativ höchst unterschiedlichen Anbietern, die sich allesamt der “Suchmaschinenoptimierung” (SEO) rühmen sind Vertragslaufzeiten von bis zu 24 Monaten keine Seltenheit. Das gilt sowohl für den kleinen Hinterhof-SEO’ler aber und Tatsache (leider) auch für große deutsche Online- und Performance Marketing Spezialagenturen, die es eigentlich besser wissen sollten.

Ihnen allen fehlt meist ein entscheidender Punkt: den Erfolg in der Sache, der den Kunden automatisch bei der Stange hält. Darum wird der Kunde stattdessen durch Laufzeiten gebunden um nicht zu sagen gefesselt, sodass er – bevor er dann endlich irgendwann das Weite bzw. einen brauchbaren Anbieter suchen kann – zumindest noch ein paar Euros da läßt. Und währenddessen wird bereits der nächste dumme Kunde gesucht, der sich auf warme Worte und das Laufzeitspielchen einläßt. Es gibt so einige Firmen die dauerhaft gut mit diesem Geschäftsmodell leben!

Drum achten Sie beim nächsten Angebot eines Dienstleisters ruhig mal auf genau diesen Punkt: Denn wer zufriedene Kunden hat, braucht keine langen Laufzeiten! Und bevor jetzt die SEO’ler schreien, weil gerade SEO ja auch seine Zeit brauch, bevor man erste Ergebnisse in Google sieht: den Punkt des zeitlichen Rahmens bespreche ich gerne vorab mit meinen Kunden. Die meisten haben Verständnis dafür, dass man Google nicht von heute auf morgen beeinflussen kann und die, die dafür keine Geduld haben sind für langwierige SEO Maßnahmen ohnehin nicht geeignet.

Drum prüfe wie lange man sich bindet!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 24. März 2010

Gerade in der letzten Woche wurde ich nach einem Vortrag wieder von einigen Teilnehmern gefragt, wo man eine Domain günstig registrieren kann und welche Domain man am besten nutzen bzw. überhaupt registrieren sollte. Daher möchte ich heute auf diese beiden Punkte (die beide aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig sind) etwas näher eingehen.

Zuerst die einfache Antwort auf die Frage wo man seine Domain günstig registrieren sollte: Aus meiner Sicht und von zahlreichen meiner Kunden bestätigt, bietet der große Kölner Provider Host Europe ein Preis/ Leistungsverhältnis, dass sehr günstig ist für Domain und Webspace. Vor allem aber bezahlt man dort nur das, was man auch wirklich nutzt – d.h. einige Cent pro registrierter Domain und ggf. zusätzlich jeden Monat ein paar Euro für Webspace d.h. Speicherplatz für Homepage und E-Mail.

Was Sie in dieser Profilösung nicht finden werden, ist eine überladene Seite wie z.B. bei 1&1 die sich an jeden und doch an niemanden wirklich gut wendet. Besonders hervorzuheben sind kurze Vertragslaufzeiten und die Möglichkeit das aktuelle Produkt jederzeit auf ein Produkt mit weiteren Features umstellen zu können – d.h. die “Technik” wächst mit Ihnen mit. Außerdem eine wirklich benutzerfreundliche Administrationsoberfläche, auch für Laien verständliche FAQs für häufige Fragen – und wenn das nicht hilft gibt es eine kostenlose (!) Servicenummer bei der man a) auch jemanden = einen Menschen erreicht, der einem dann b) verständlich weiterhilft. Kurzum ist Host Europe meine ausdrückliche Empfehlung für die komplette Technik rund um Homepage, E-Mail & Co – für jedes Unternehmen von klein bis groß. Bei einem Providerwechsel wird übrigens sogar die einmalige Setupgebühr erlassen, meine Homepage und dieser Blog liegen auch genau dort! :-)

Nächste Frage: Was soll überhaupt registriert werden? Die beste Domain ist die, die Ihre Berufbezeichnung beinhaltet z.B. www.rechtsanwalt-schmidt.de oder www.makler-müller.de Warum? Weil Google es sehr schätzt, wenn Ihr Hauptsuchwort bereits im Domainnamen vorkommt (am besten noch vor Ihrem Namen an erster Stelle). Registrieren Sie diese in allen Varianten, d.h. mit und ohne Bindestrich und ggf. inkl. häufiger Vertipper. Keinen Sinn macht es hingegen, wie wild Ihre wichtigsten Keywords zu registrieren und darüber auf Ihre normale Homepage weiterzuleiten. Die Registrierung einzelner Keywords für Zwecke der Suchmaschinenoptimierung macht nur dann Sinn, wenn auf der entsprechenden Seite komplett neue, auf das Keyword genau zugeschnitte Inhalte hinterlegt werden (keine Kopie der normalen Homepage, bitte!) und diese Domain SEO-technisch komplett neu aufgebaut wird – was normal ein paar Tausend Euro pro Domain kosten dürfte. Meine Empfehlung: Aufs Wesentliche konzentrieren und nur 1 oder 2 Domains registrieren, der Rest schadet meist mehr als er hilft, wenn die technischen Weiterleitungen dahinter nicht sauber eingerichtet werden.

So, nun ist es raus wo Profis ihre Domain günstig registrieren und ich bitte um Verzeihung, dass Sie meinen Webauftritt entgegen der o.g. Regel nicht unter der Domain www.online-marketing-berater-alexander-zotz.de finden. Das alles einzugeben wollte ich Ihnen dann doch nicht zumuten!

Günstig kann also in diesem Fall auch mal gleichzeitig gut sein,

Alexander Zotz

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Mittwoch, 17. März 2010

In dieser Woche erhalten Sie als treuer Leser an dieser Stelle eine kleine kostenloste Checkliste mit Tipps für Ihr Online Marketing: 7 Tipps für erfolgreiches Online Marketing enthält alles, was gerade zum Start ins Thema wichtig ist. Drucken Sie sich die Liste am besten aus, und heften Sie gut sichtbar an Ihre Pinnwand o.ä.Und ganz wichtig: die Online Marketing Tipps, nutzen natürlich nur dem, der sich auch daran hält! :)

Online Marketing Tipps

Und bei weiteren Fragen, oder wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist,  finden Sie meine Kontaktdaten hier

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 11. März 2010

Webdesign Preise sind so unterschiedlich wie in kaum einer anderen Dienstleistung. Die Preise für professionelles Webdesign fangen bei wenigen hundert Euro für kleinere Homepages & ähnliche Projekte an und reichen bis in die tausende, wenn nicht gar in den sechsstelligen Bereich wenn es um Webauftritte von großen Unternehmen geht. Wichter als der Preis ist jedoch die Qualität (!!!), die für den Preis X angeboten wird. Qualität, Qualität, Qualität! Möchte man eine 08/15 Homepage, die aussieht wie bei jedem anderen auch, oder möchte man sich schon durch ein indivuelles Design von der Masse abheben? Soll die Homepage gut in den Suchmaschinen gefunden werden?

Ich erlebe immer wieder Kunden, die mit einem vermeintlich “günstigen” Angebot für das Webdesign ihrer Homepage böse auf die Nase fallen. Denn erst wenn der Webdesigner seine Arbeit beendet hat (und seine Rechnung bezahlt wurde) und es darum geht, Neukunden über die eigene Homepage zu werben, zeigt sich das wahre Ausmaß des Schnäppchens. So ist oftmals keine zeitgemäße Programmierung verwendet worden – diese sollte möglichst aus xhtml & css bestehen und daher ist im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung meist nicht viel zu erreichen. Im Gegenteil wird durch das dann gewonnene Wissen erkannt, dass gar eine neue – diesmal professionell aufgesetzte – Homepage notwendig ist. Damit ist das vermeintliche Schnäppchen de facto komplett rausgeworfenes Geld.

Bei einem Angebot inkl. Preis für Webdesign sollte also im Zweifel lieber etwas mehr bezahlt werden, anstatt hier am falschen Ende zu sparen und später die Konsequenzen tragen zu müssen. Generell würde ich aus meiner Erfahrung sagen, für die Homepage eines Dienstleister wie z.B. Berater, Anwälte usw. ist eine Flughöhe von 2.500 – 3.000 EUR angemessen als Preis für Webdesignund Programmierung einer Homepage. Es sollte tunlichst auf die Art der Programmierung geachtet werden – ein CMS nur bei echtem Bedarf und häufigen Änderungen, aber immer in sog. XHTML & CSS Programmierung. Und auch die Kreativität des Webdesigners sollte anhand von Referenzen geprüft werden.

Webdesign Preise müssen nicht überteuert sein, aber rechnen Sie einfach mal mit 20-30 Stunden Programmierarbeit für eine kleine bis mittlere Homepage und einem mittleren Stundensatz von 50-60 EUR. Dann sehen Sie, dass gute Arbeit nicht billig aber in jedem Fall ihren Preis wert ist. Schon bei der Auswahl eines professionellen Webdesigners unterstütze ich meine Kunden übrigens gerne, denn genau dort wird der Grundstein für den zukünftigen Erfolg im Online Marketing gelegt!

Was nix kostet is nix!

Alexander Zotz

PS: Aus trauriger Erfahrung (die meisten Kunden kommen dann zu mir, wenn es bereits schief ging und leider nicht schon vorab um sich eine Expertenmeinung einzuholen) kann ich sagen, dass ca. 90% aller günstigen Angebote einfach nur Schrott sind und daher selbst das wenige Geld nicht Wert. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auf die wird man als Laie nur selten treffen (auch wenn jeder meint, er bekäme es toll & günstig über einen Bekannten)…Finger weg davon!!!

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Mittwoch, 03. März 2010

Vielleicht haben Sie die neuerliche Aufregung über das Verwenden von Webanalysetools wie z.B. Google Analytics auf Homepages auch mitbekommen. Falls nicht, hier eine entsprechende Meldung dazu:

http://www.heise.de/resale/meldung/BVDW-Einsatz-von-Google-Analytics-nur-mit-Datenschutzhinweis-rechtmaessig-209321.html

Und wenn wir mal diesen Nebenkriegsschauplatz verlassen, geht es den Datenschützern einzig und allein darum gegen Google zu schießen (mit allem was sich gerade so anbietet), eben weil Google Google ist. Die beanstandete Vorgehensweise ist schon von Beginn des Internets an Standard und gängige Praxis! Jeder Provider bietet für jede Homepage eine anonyme (!) Statistik an zum Nutzerverhalten. Für mich zeigt das nur, wie wenig Ahnung man unter den Datenschützern wirklich von der Materie hat. Irgendwie peinlich, oder?

Mir wäre es lieber, wenn diese Herren sich weniger um meine anonymen Daten kümmern würden, sondern vielmehr um meine kompletten echten Kontaktdaten (inkl. Bankverbindung!) die von Unternehmen munter durch die Weltgeschichte verkauft werden!!! Aber es macht sich natürlich besser gegen Google zu schießen, als gegen die schwarzen Schafe der deutschen Wirtschaft! ;)

Ich hol mir jetzt nen Schoko-COOKIE aus der Küche…bevor diese auch noch verboten werden…

Alexander Zotz

PS:

Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte kann diesen Hinweis (aus den AGB von Google Analytics) ins Impressum der eigenen Homepage einbauen:

„Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“

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Montag, 22. Februar 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das bereits seit 2008 geltende Limit für Abmahnkosten i.H.v. 100 EUR  in Fällen von einfacher Urheberrechtsverletzung abgewiesen. Demnach darf für den genannten Tatbestand (z.B. das Nutzen fremden Bildmaterials bei Ebay, das Nutzen von Karten zur Anfahrtsbeschreibung auf der eigenen Homepage etc.) weiterhin max. eine Anwaltsrechnung von 100 EUR inkl. MwSt (unabhängig vom Streitwert!) bei einer Abmahnung erfolgen. Weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Urteil oder Wikipedia.

Mir bleibt hier nur zu sagen: Dankeschön Bundesverfassungsgericht, dass endlich jenen Anwälten, die es mit Ihrer Berufsehre nicht so genau nehmen, einhalt geboten wird!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

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Dienstag, 16. Februar 2010

Eine professionelle Landingpage zu erstellen wird oftmals auf die leichte Schulter genommen: Dabei gilt es gerade bei der Erstellung der Landingpage einiges zu beachten, sofern diese dann auch für entsprechende Suchanfragen bei Google weit vorne in der Trefferliste landen soll. Hierzu wurde vor einigen Tagen ein interessanter Artikel veröffentlicht, der die wesentlichen Punkte – auf die es ankommt – hervorragend zusammen fasst. Einen Link zu diesem Artikel über die Kosten der Erstellung einer Landingpage und die grundsätzliche systematische Vorgehensweise finden Sie am Ende meines heutigen Eintrages.

Vorweg möchte ich noch eine Ergänzung zum Artikel vornehmen bzw. Ihnen meinen Rat hierzu mit auf den Weg geben:

Während im Artikel die üblichen Tools genannt werden, um Keywords zu recherchieren, verwende ich bei meinen Kunden gerne das zahlenmäßig zuverlässigste Tool von allen – Google Adwords. Denn dort kann in absoluten Zahlen abgelesen werden (natürlich nur sofern vorab eine entsprechende Kampagne läuft), für welche Keywords eine Landingpage wirklich Sinn macht und wo eine Landingpage nur rausgeworfenes Geld bedeutet. Kurzum: Learnings zu den wichtigsten Keywords durch Adwords ziehen und dann mit SEO die entsprechende Landingpage erstellen & optimieren. Außerdem kann hier ohne großen Aufwand durch testen verschiedener Anzeigentexte bereits vorab herausgefunden werden, mit welcher Description die Landingpage am besten erstellen werden sollte (natürlich zusätzlich zum eigentlichen Keyword) – sprich welche Useransprache am besten geklickt wird.

Was den Punkt der Kosten angeht, so ist die genannte Hausnummer wahrscheinlich auf Keywords in einem kompetitiven nationalen Umfeld zu beziehen. Im regionalen Bereich d.h. Beschreibung z.B. einer “Dienstleistung + Ortsangabe” wie “Friseur München”, “Anwalt Berlin”, “Steuerberater Hamburg” oder “Zahnarzt Düsseldorf” etc. oder bei homogener Zielgruppe läßt sich oftmals mit viel kleinerem Aufwand ein gleich guter Effekt bzw. Traffic erzielen…aber lesen Sie nun doch einfach selbst:

zum Artikel

Und nun viel Spaß beim Erstellen Ihrer ersten eigenen Landingpage – bei weiteren Fragen wissen Sie als treuer Leser ja an wen Sie sich wenden können! :)

Dank Landingpage zum Ziel!

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 11. Februar 2010

Die Auswahl der richtigen Werbeagentur ist ein entscheidender, wenn nicht der entscheidende Punkt, für den zukünftigen Erfolg Ihres Marketing. Gerade im Online Marketing ist das Feld von schlechten bis hin zu sehr guten Agenturen sehr breit und oftmals können sich gerade die, die eigentlich nichts drauf haben, aber besonders gut verkaufen. Um die bestmögliche Wahl zu treffen sollten schon im Vorfeld Dinge betrachtet werden wie z.B. dass die Größe der Agentur zur Größe des Kunden – also Ihnen paßt. Auch der Standtortfaktor ist nicht zu unterschätzen – es arbeitet sich besser zusammen, wenn man auch regelmäßig zusammen am Tisch sitzt und Auge in Auge Rede und Antwort stehen muß.

Holen Sie soviele Angebote von Werbeagenturen bzw. Online Marketing Agenturen ein, wie Sie mögen – lassen Sie allerdings nach einer Vorauswahl nur 3 Kandidaten präsentieren. Man erkennt meist sehr schnell die Ausreißer, die Angebote die z.B. wegen zu hohem bzw. zu niedrigem Preis oder der generellen Qualität des Angebots aus der Reihe fallen. – Weg damit!

Achten Sie drauf, welche Agentur Sie (und alle anderen Kunden) lediglich mit 08/15 Geschwafel langweilt und welche Agentur bereits in der ersten Präsentation konkret auf Ihre Anliegen und Wünsche eingeht. Nach allen Präsentationen vor Ort empfiehlt es sich eine kleine Balanced Scorecard zu nutzen, um die Meinung der internen Entscheider zu einzelnen Kriterien festzuhalten und eine finale Entscheidung zu treffen. Übrigens auch ein gutes Mittel um sich gegenüber dem Einkauf oder der GF später einmal erklären zu können, warum die Entscheidung ausgerechnet auf Agentur XY gefallen ist.

Ein Beispiel für eine solche Matrix zur Auswahl einer Werbeagentur finden Sie zum kostenlosen Download hier. Sie können die Matrix nach Ihren Bedürfnissen anpassen, Kriterien, Anzahl der Entscheider usw. nach Ihren eigenen Vorstellungen anpassen. Die Einzelbewertungen erfolgt nach Schulnoten, das beste Bild ergibt sich, wenn Sie sich zwingen für jedes Kriterium einen 1., 2. und 3. Platz zu vergeben und die Notenskala dementsprechend breit nutzen. Freundlichkeitspunkte bzw. Noten helfen hier keinem weiter bei der Entscheidungsfindung, also seien Sie hart aber Gerecht in Ihrem Urteil.

Im Bereich Online Marketing, der ja mein Thema als Berater ist, begleite ich gerade solch strategisch extrem wichtige und kritische Übergangsprozesse zur Auswahl von Werbeagenturen und Agenturwechsel auch sehr gerne. Meine Kontaktdaten finden Sie hier.

Drum prüfe wer sich ewig bindet (bzw. lange + vor allem gut binden möchte)!

Ihr

Alexander Zotz

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Montag, 01. Februar 2010

Ein alter Hut, aber doch immer wieder so aktuell, dass ich dem “Herzlich Willkommen” auf Homepages heute einen eigenen Eintrag widmen möchte: Grundsätzlich sollten Sie die Besucher Ihrer Homepage persönlich ansprechen, gerne auch mit einer kleinen Begrüßungsformel. Achten Sie allerdings darauf, dass der für das Ranking in Google so wichtige sog. Title-Tag (das ist der Seitenname einer Webseite, der im Browser oben links angezeigt wird bzw. wenn Sie die Seite als Links abspeichern) nicht mit nutzlosen Worten wie “Herzlich Willkommen bei xyz” bestückt wird. – Ausser natürlich Sie möchten bei Google unter dem Suchbegriff “Herzlich Willkommen” weit oben gelistet werden, aber auch und gerade da ist die Konkurrenz echt groß! ;)

Besser, Sie bringen Ihr wichtigstes Keyword schon im Seitentitel unter (nicht mehr als 5 einzelne Worte), da Google diesen als sehr wichtig für den Inhalt der Seite erachtet…liegt ja auch irgendwie Nahe vom Titel auf den Inhalt zu schließen, oder? Und wenn Sie dann auch noch in Ihrer Hauptüberschrift (als h1 im Quelltext gekennzeichnet) auf Grußformeln verzichten, sondern auch dort Ihr Hauptkeyword einbauen, na dann fehlt wahrscheinlich nicht mehr viel um unter diesem Keyword weit vorne bei den entsprechenden Suchanfragen zu landen…

Ihr

Alexander Zotz

P.S: Schauen Sie sich ruhig meine Startseite mal an, dort ist “Online Marketing Berater” der zentrale Begriff, der an diversen Stellen auftaucht!

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Montag, 25. Januar 2010

In den letzten Tagen hat mir ein Kunde ein Fax weitergeleitet, dass in aller Form auf die Dringlichkeit hinweist in Google – genauer gesagt Google Maps – eingetragen zu sein. Absender: eine britische Ltd. mit Sitz in the middle of nowhere. Die Kundendaten waren bereits vorab eingetragen, sogar inkl. der UST-ID Nummer (erstaunlich…), sodass nur noch unterschrieben & zurückgefaxt werden mußte. Das Wort “kostenlos” war quer im Text verstreut…nur im Kleingedruckten gab es einen kleinen Hinweis, dass dieser Service eine Laufzeit von 24 Monaten hat zu je 49 EUR/ Monat und das der Eintrag selbst eigentlich nichts kostet, sondern nur die (einmalige!)  “Dienstleistung” berechnet wird.

Kurz gesagt: Nepper, Schlepper, Bauernfänger – sowas braucht kein Mensch, aber die Abzocker schlafen auch hier nicht. Der kostenlose Google Maps Eintrag wurde entweder bereits von Google selbst zusammen gebastelt anhand der Daten die im Internet zum Unternehmen ohnehin kursieren (z.B. in Branchenbüchern der Auskunft), oder aber – besser – vom jeweiligen Unternehmensinhaber selbst verwaltet und dabei gezielt für die Kundengewinnung eingesetzt. Kostenlos!

Also aufgepaßt wenn Sie das nächste Mal ein ähnliches Fax oder eine E-Mail erreicht…im Zweifel lieber einmal zuviel in die Runde Ablage damit, als einmal zu wenig!

Ihr

Alexander Zotz

PS: Der Kunde ist natürlich längst optimal präsent bei Google…gibt ja Leute die sich mit sowas auskennen! :-)

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Montag, 11. Januar 2010

Kennen Sie das? Die Leistungen der bisherigen Agentur reichen nicht (mehr) und daher ist die Zeit reif mal wieder zu wechseln. Es werden zahlreiche Angebote eingeholt, auch von der Agentur zu der der Chef einen “guten” Draht hat (weil er immer lecker zum Essen eingeladen wird). Dann werden die Leistungen kurz überflogen und wer nicht total aus dem Rahmen fällt und zu den 3 billigsten Angeboten gehört, wird eingeladen zum Schaulaufen.

Oftmals werde ich gefragt woran man eine gute Agentur erkennt und da bleibt leider nur: Dadurch, dass man früher bereits nachweisbar gute Erfahrungen in der persönlichen Zusammenarbeit gemacht hat. Bei der Auswahl einer neuen Agentur sehe ich mir inzwischen gerne die Köpfe, die später operativ am Hebel sind ganz genau an. Hintergrund: Marketingbudgets steigen oder werden in den Online-Kanal verlagert, alle Agenturen kommen aber mit der Besetzung durch qualifiziertes Personal gar nicht mehr nach. Gute Leute mit Erfahrung im Online Bereich sind schwer zu finden und fürstlich zu bezahlen. Also was nun? Die Lösung der meisten Agenturen: Kommet Ihr Studenten und Praktikanten, oh kommet doch all. Nichts gegen Studenten, aber ein Betreuer mit jahrelanger Erfahrung z.B. im SEM bei der Optimierung von Google Accounts kann einfach nicht durch einen Quereinsteiger aufgewogen werden. Aber: Was der Kunde nicht weiß…

Daher wird nachdem die Geschäftsführung freundlich grinsend und die Welt versprechend den Pitch gewonnen hat, oftmals nur die zweite und dritte Garde aufgefahren, und erst wenn das dem Kunden (der doch klüger ist als erwartet) nicht reicht, gehen vielleicht die Profis ans Werk und retten was zu retten ist. Daher prüfen Sie bei der Entscheidung für oder gegen eine neue Agentur gerade im SEM Bereich ruhig mal, wer da später operativ für Sie zuständig ist. Minimum 2-3 Jahre Erfahrung im Umgang mit ähnlich gelagerten Accounts sollten es schon sein. Ich selbst gehe inzwischen gerne dazu über, mir schlicht die Stellenanzeigen von Agenturen auf deren Homepage anzusehen, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wenn sich hier nur Aushilfsjobs finden, darf man sich nicht wundern wenn trotz (oder eben gerade wegen) der günstigen Preise am Ende die Qualität nicht stimmt. Aber bis dahin ist locker wieder ein Jahr vergangen und dann geht das Agentur-Wechsel-Dich Spielchen von vorne los…

Drum prüfe wer sich länger bindet (bzw. binden möchte),

Alexander Zotz

PS: Gerade am Punkt Agenturauswahl schadet es übrigens nichts einen neutralen Berater dabei zu haben, der schon so einiges erlebt hat…

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Freitag, 08. Januar 2010

Haben Sie schonmal ein Buch ohne Inhaltsverzeichnis vornedran gesehen? Nein? Google kämpft jeden Tag mit Millionen Internetseiten, die über kein Inhaltsverzeichnis verfügen. Und da Google es bequem mag, werden die Homepages mit einer entsprechenden Übersicht natürlich bevorzugt. Das Inhaltsverzeichnis aus Büchern läßt sich ins Internet übertragen in Form einer Sitemap sowie sog. Metatags auf jeder einzelnen Seite Ihrer Homepage. Diese Metatags sind für den normalen Besucher nicht sichtbar im Quelltext einer html-Seite hinterlegt und beschreiben in aller Kürze, worum es denn auf dieser Seite thematisch geht.

Prüfen Sie gerne einmal auf meiner Homepage, wie so etwas aussehen kann bzw. sollte, indem Sie z.B. mit dem Firefox meine Startseite unter www.alexander-zotz.de aufrufen oben im Browser auf das Menü “Ansicht” – “Seitenquelltext anzeigen” gehen. Dann wird ein Dokument geöffnet, in der der Quellcode der jeweiligen Webseite liegt. Ganz oben finden Sie die “meta” Angaben wobei die sog. “description” also die Beschreibung der Seite am wichtigsten ist. Genau dies liefert Google übrigens auch bei Suchanfragen aus, als kleinem Text zur jeweiligen Seite.

Immer wieder stoße ich auf Kunden, bei deren Homepage es leider schon an diesen Basics fehlt. Gute Metatags für jede einzelne Seite (ja, das macht Arbeit!) Ihrer Homepage zu haben, ist oftmals schon ein großer Punkt wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, um bei Google “weiter oben” zu stehen. Sagen Sie Google, was Sie zu bieten haben, dann kann Google Sie bei Suchanfragen auch entsprechend gut berücksichtigen! :)

Übersicht ist alles!

Alexander Zotz

PS: Sie dürfen sich gerne meine Metatags rauskopieren und für sich selbst adaptieren, bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Mittwoch, 02. Dezember 2009

Die richtige Online Marketing Strategie zu finden ist oftmals nicht einfach. Das liegt aber weniger daran, dass die Strategie an sich kompliziert wäre, sondern vielmehr daran die Notwendigkeit einer übergreifenden Online Marketing Strategie überhaupt erst zu erkennen in der Hektik des Alltages. Viele Unternehmen betreiben Online Marketing in unterschiedlichen Kanälen wie SEM, SEO, Affiliate Marketing, Display Advertising, E-Mail Marketing usw. aber ein umfassendes strategisches Konzept dahinter fehlt meistens. Das soll nicht heißen, dass man keine konkrete Sales-Ziele o.ä. für den jeweiligen Kanal definiert hat und diese auch regelmäßig überprüft. Aber wann welcher Kanal zum tragen kommt und wann welcher Kanal den anderen ablöst bzw. wo einer der anderen unterstützt – das steht nirgends geschrieben. Dabei greifen die Kanäle im Online Marketing – gerade bei Google wo einiges zusammenläuft – ineinander über. Hierzu ein Beispiel:

Alle Welt schreit nach SEO, danach dass die Homepage oder der Shop unbedingt super-suchmaschinenoptimiert sein muß um immer vorn zu sein bei Google. Im Rahmen der Erstellung einer individuellen Online Marketing Strategie frage ich meine Kunden dann gerne, auf welche Suchbegriffe genau denn die Seite XY optimiert werden soll. Dann gibt es meistens einen kurzen Moment der Sprachlosigkeit und ein schnelles “auf alle für uns wichtigen Suchworte” hinterher. Dies hilft aber selten weiter, daher lautet meine Empfehlung zunächst Google Adwords zu nutzen, um über einen längeren Zeitraum hinweg über diesen – im Gegensatz zu SEO – einfachen Weg erstmal anzutesten und herauszufinden, was genau denn die wichtigsten Keywords sind, über die guter (!) Traffic generiert wird. Anhand dieser Top Keywords kann dann im nächsten Schritt deren Umfeld sondiert werden. Zu manchen Begriffen sind die Wettbewerber schon schwer am Werk mit seo-optimierten Landingpages, bei anderen ist es ein Kinderspiel dort eine entsprechende Seite zu platzieren und zukünftig kostenlosen Traffic abzugreifen. Und Traffic abgreifen bedeutet im besten Fall die bisher großen Budgets für Google Adwords anderweitig einsetzen zu können – bei gleichem, vielleicht sogar besserem Umsatz!

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie z.B. die Kanäle SEO und SEM zusammen hängen, wie man sich durch eine geschickte Online Marketing Strategie massive Vorteile gegenüber den Wettbewerbern verschafft. Sollten Sie hierzu weitere Fragen haben oder mit meiner Unterstützung eine individuell auf Ihre Situation zugeschnittene Strategie erarbeiten wollen, so rufen Sie mich gerne an…wer aufhört sich selbst zu hinterfragen, hat schon verloren!

Besser mit Strategie als ohne Plan,

Alexander Zotz

PS: Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was Display Advertising und Adserver mit Google Adwords und Affiliate Marketing zu tun haben? Nein? – Mehr dazu demnächst an dieser Stelle oder in der Fachpresse…

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Dienstag, 17. November 2009

Online Marketing Tipps erhalten Sie ja bereits in meinem Blog. Leider sind die Fragen an mich noch nicht sehr zahlreich – daher an dieser Stelle nochmal der Aufruf sich aktiv (gerne auch über die Kommentarfunktion hinaus) am Blog zu beteiligen und mir gerne auch Fragen zukommen zu lassen, die dann an dieser Stelle für alle beantwortet können. Oftmals sind die Problemstellung im Online Marketing sehr ähnlich, sodass Ihr Problem vielleicht auch ein wertvoller Tipp für andere Leser sein kann…

Also: Fragen kostet nichts!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 04. November 2009

Regionales Marketing im Internet ist bereits heute sehr erfolgreich möglich. Egal ob Handwerk, Freie Berufe, Tourismus, kleine und mittlere Unternehmen etc. die regional agieren – viele kennen die hervorragenden Möglichkeiten noch nicht, die das Internet zur Kundenwerbung im regionalen Bereich bietet. Daher an dieser Stelle ein kurzer Hinweis auf Vorteile von Google Adwords, d.h. eigene Anzeigen in Google zu schalten und bei Suchbegriffen wie “Steuerberater Düsseldorf”, “Maler Köln”, “Hotel München” usw. angezeigt zu werden:

- gezielte Werbung mit minimalen Streuverlusten (die Nutzer sind ja bereits auf der Suche nach Ihnen, Sie müssen nur noch die Hand reichen!)

- regionale Begrenzung (es können ganz genau Städte bzw. Umkreisräume definiert werden, Google weiß (!), von wo der Internetnutzer ins Internet geht)

- frei einstellbares Budget (z.B. 10 EUR/ Tag), frei wählbare Uhrzeiten der Anzeigenschaltung (z.B. nur während Ihrer normalen Geschäftszeiten)

- keine dauerhaften Verpflichtungen zur Werbung (d.h. im Urlaub oder bei zu guter Auftragslage werden die Anzeigen einfach pausiert)

- genaue Erfolgskontrolle (wieviele Klicks auf die eigene Homepage gab es, wieviele Bestellung bzw. Aufrufe der Kontaktseite daraus etc.)

    Regionales Marketing im Internet ist also schon heute sehr erfolgreich machbar, man muss es aber auch tatsächlich tun. Bei weiteren Fragen oder der Einrichtung Ihrer ersten eigenen Werbekampagne im Internet stehe ich Ihnen als Google Adwords Profi gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Packen Sie’s an!

    Alexander Zotz

    www.alexander-zotz.de

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    Freitag, 23. Oktober 2009

    Webkataloge ohne Backlinkpflicht sind ein wichtiger Bestandteil beim Linkaufbau für Ihre Homepage. Während es bereits eine große Zahl an kostenpflichtigen Webkatalogen und Branchenverzeichnissen gibt, gibt es auch einige die zwar kostenfrei sind, jedoch fordern dass man einen Link (meist von der eigenen Startseite) auf Sie setzt (Backlinkpflicht). Dies ist jedoch aus optischen Gründen meist nicht gewünscht, daher sollte man sich bei der Suchmaschinenoptimierung zunächst auf die Webkataloge konzentrieren, die kostenlos und ohne Backlinkpflicht sind.

    Hierfür stellt www.ranking-check.de eine hervorragende Liste bereit, die Ihnen zeigt welche Webkataloge ohne Backlinkpflicht zum Linkaufbau genutzt werden können. Da die Liste sehr umfassend ist, sollte man zunächst bei den Katalogen mit hohem Pagerank beginnen und sich nach unten durcharbeiten – am besten über mehrere Wochen verteilt. Auf diese Weise erhöhen Sie sukzessive die Relevanz Ihrer Homepage und werden bemerken, wie Ihre Homepage sich in den Suchergebnissen nach vorne bewegt. Die komplette Liste finden Sie hier

    Webkataloge ohne Backlinkpflicht zum Linkaufbau

    Die Backlinks sind jedoch nur ein Teil der Suchmaschinenoptimierung, zu allen weiteren Punkten die berücksichtigt werden müssen um bei Google nach vorn zu kommen, berate ich Sie gerne.

    Herzliche Grüße,

    Alexander Zotz

    PS: Kostenlos im Netz heißt meist mit Arbeit verbunden, dies gilt auch in diesem Fall! :)

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    Mittwoch, 14. Oktober 2009

    Stellen Sie sich vor, Sie besitzen ein leeres Grundstück und möchten ein Haus drauf bauen lassen. Würden Sie dann der Baufirma bei der Beauftragung für das Haus auch gleich Ihr Grundstück mit übergeben? – Wahrscheinlich oder besser hoffentlich nicht!

    Genau dies ist jedoch im Internet oftmals die Regel: Die Agentur betreut die Homepage und weils so praktisch ist und ohnehin keiner bei dem ganzen Domainkram durchblickt, liegt die Domain mit dem zugehörigen Webspace samt aller E-Mail Adressen auch in Händen der Agentur. Alles kein Problem solange der Wind nicht dreht…

    Worst case: Insolvenz der Agentur, dann ist Holland in Not wenn die komplette Technik bei Ihrer Agentur liegt. Oder es bleibt eine Rechnung liegen und der Provider der Agentur gibt Ihre Domain wieder frei…und weg ist sie, wahrscheinlich direkt wieder gekauft von Dritten und kurzfristig nicht mehr zurückzuholen. Oder Sie wollen sich von der Agentur trennen, haben aber ohne Trennung von Hosting und Homepage keine Möglichkeit, einfach die Zugänge der Agentur zu kappen und Ihre Homepage in Sicherheit zu bringen?

    Damit all das gar nicht erst passiert, kümmern Sie sich bitte selbst (und nur Sie selbst!) um Ihre Domain inkl. zugehörigem Webspace. Melden Sie alles bei einem der großen Provider (z.B. Hosteurope) auf Ihren Namen und eigene Rechnung an, und erteilen Sie allen fleißigen Arbeitern an Ihrer Homepage lediglich einen sog. FTP Zugang zum Upload der Dateien der Homepage.

    Vorsicht ist besser als Nachsicht!

    Ihr

    Alexander Zotz

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    Donnerstag, 17. September 2009

    Immer wieder begegnet mir vor allem bei Neueinsteigern im Internet, egal ob größere Firmen oder KMU der Fall, dass nach dem Launch der Homepage die große Ernüchterung einsetzt weil User bzw. Traffic ausbleiben.

    Stellen Sie sich vor,  Sie bauen einen tollen Laden direkt an eine vielbefahrene Autobahn, allerdings gibt es genau an dieser Stelle noch keine Abfahrt, sodass alle Autos an Ihnen vorbeirauschen und der Laden leer bleibt. Würden Sie so einen Laden bauen? Wahrscheinlich nicht. Wenn sie es geschickt anstellen würden Sie wahrscheinlich zunächst darauf warten, dass die Autobahnausfahrt fertig ist und Ihren Laden erst dann eröffnen.

    Im Internet passiert leider genau das Gegenteil, es wird viel Geld in eine tolle Homepage investiert und für den Zugang zu Kunden über die “Autobahn” Google ist dann kein Geld mehr übrig. Dann wird das Fazit gezogen, dass sich über Internet ja eh keine Kunden gewinnen lassen und man daher auch nichts mehr investieren möchte.  Daher sind Sie gut beraten sich frühzeitig beraten zu lassen was Ihre Aktivitäten im Internet angeht. Für die Homepage tut es meist auch eine kleine, feine Lösung bei der auch noch genug Budget übrig bleibt dass in die Autobahnausfahrt investiert werden kann (die müssen sie im Internet nämlich selbst bauen!). Grober Richtwert: es muß mindestens die gleiche Summe für das Online Marketing in die Hand genommen werden wie für die Homepage selbst. Dann klappts auch mit der Neukundengewinnung über das Internet!

    Bei Fragen zur richtigen Strategie wenden Sie sich gerne an mich.

    Alexander Zotz

    P.S: Und Parkplätze vor dem Laden sollten auch vorhanden sein…analog der Suchmaschinenfreundlichkeit (SEO) der Homepage von Anfang an! :)

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    Donnerstag, 10. September 2009

    SEO Optimierung ist ja bekanntlich ein eher langwieriges und kostspieliges Thema…

    Nichts desto trotz finden sich immer wieder kleine Highlights, bei denen die Eintragung kostenlos ist und trotzdem eine gute Sichtbarkeit bei Google zumindest für ein paar eigene Keywords gegeben ist: mein Highlight des Tages ist www.hotfrog.de – hier gab es durch einen kostenlosen Eintrag bereits nach wenigen Stunden eine erstaunlich gute Platzierung bei Google…ganz ohne aufwändige SEO Optimierung aber natürlich mit gut durchdachten Texten & Keywords zum Unternehmen! :)

    Also: Mitnehmen!

    Ihr Alexander Zotz

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