Archiv für die Kategorie ‘seo’


Mittwoch, 23. Juni 2010

In Anbetracht der knappen Zeit (gleich geht’s in Südafrika um die Wurst) möchte ich in dieser Woche ein Praxisbeispiel für eine suchmaschinenoptimierte Landingpage liefern. Unter Landingpage versteht eine Unterseite der Homepage, die auf eine spezielle Zielgruppe und deren Bedürfnisse abgestimmt ist. Suchmaschinenoptimiert ist diese dann, wenn Sie genau dort gefunden wird, wo die jeweilige Zielgruppe bei Google danach sucht.

Bitte spielen Sie nun Zielgruppe (einen Steuerberater, der sich in Sachen Marketing & Werbung schlau macht) und suchen bei Google nach den Schlagworten “Steuerberater Werbung”, “Steuerberater Marketing”, “Steuerberater Mandantengewinnung”. Im Normalfall sollten Sie dann (in ganz Deutschland) auf der ersten Seite der normalen Suchergebnisse einen Eintrag finden, der Sie zur entsprechenden Landingpage meiner Homepage zum Thema Steuerberater Werbung weiterleitet

Gefunden & beeindruckt? Dann drehe ich in dieser Woche einmal den Spieß um und fordere Sie auf, in den Kommentaren zu diesem Beitrag zu schreiben warum die Landingpage dort steht – sprich die Antworten auf die Frage zu liefern “Was wurde wahrscheinlich alles gemacht?!”

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 16. Juni 2010

Haben Sie sich schonmal gefragt, wer sich eigentlich für die technische Programmierung interessiert, die hinter jeder Homepage steckt? Ihnen fällt niemand ein? Ich sag es Ihnen: Google und alle anderen Suchmaschinen haben ein großes Interesse daran, dass hier gute Arbeit geleistet wird. Warum? Weil hier der Unterschied zwischen der Qualität der einzelnen Websites deutlich wird – auch wenn sie wahrscheinlich rein optisch allesamt “gut” aussehen. Vergleichen Sie es mit einem Gebrauchtwagen, der optisch sehr gut aussieht aber vielleicht nur oberflächlich bearbeitet worden ist und eigentlich Schrott. Wenn es im Rahmen des Ranking bei Google darum geht, wer “oben” steht, haben Seiten die einen sog. validen Quellcode haben meist die Nase vorn.

Wie erkennt man nun aber ob die eigene Website einen sauberen Quellcode aufweist? Ganz einfach, das weltweite Konsortium genannt W3C, dass sich mit der Programmierung für das Internet beschäftigt, bietet ein kostenloses Tool zum Check und vor allem zur Anzeige von Fehlern auf der eigenen Homepage. Den sog. W3C Validator finden Sie hier, alles was Sie tun müssen ist die URL der Seite einzugeben, die Sie prüfen lassen möchten. Dann sehen sie entweder eine grüne Meldung oder aber eine rote Meldung nebst den Fehlern, die bei der Programmierung gemacht wurden. Diese gilt es im Falle eines Falles so lange zu beheben,  bis Ihnen der Validator “grünes” Licht gibt.

Nutzen Sie dieses Tool intensiv, um die Qualität Ihres Programmieres zu testen und bestehen Sie auf fehlerfreier Arbeit ggf. Nacharbeit. Ich nutze das Tool übrigens auch gern, wenn meine Kunden von mir ein Angebot eines externen Suchmaschinenoptimierers prüfen lassen wollen. Lassen Sie einfach dessen eigene Homepage überprüfen und sehen sich das Ergebnis an. Sollten hier schon Fehler vorhanden sein – wohlgemerkt auf der Homepage des  Suchmaschinenoptimierer höchst selbst bzw. seinen Referenzen – können Sie sich die Qualität der Arbeit, die er für Sie leisten möchte, an einer Hand ausrechnen! :-)

Valider Quellcode – dann klappt’s auch mit Google!

Alexander Zotz

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Dienstag, 20. April 2010

Stellen Sie sich bitte vor es ist Mittags, Sie laufen in Ihrer Pause durch die Stadt und haben ziemlich Hunger. Und wie Sie so des Weges schlendern, kommen Sie an zwei Fleischereien vorbei (in meinem süddeutschen Sprachgebrauch Metzger, aber ich versuche mich mal in hochdeutsch) bei denen Sie folgendes im Schaufenster bzw. auf den zahlreichen kleinen Schildern davor lesen:

Erster Fleischer: Wir haben Fleisch, Wurst und Schinken im Angebot.

Zweiter Fleischer: Heute für Sie im Angebot: leckere Mettbrötchen mit oder ohne Zwiebel, hausgemachter Wurstsalat und zarte Kalbsschnitzel.

Preisfrage: Wo gehen Sie wohl rein???

Sollte Ihre Wahl auf Nr. 1 fallen, so klicken Sie bitte jetzt das kleine Kreuzchen in der rechten oberen Ecke des Bildschirms und suchen den Schlachter Ihres Vertrauens auf. Wenn Sie sich für Nr.2 entscheiden, wollen wir Ihrer Entscheidungsfindung an dieser Stelle einmal etwas näher auf den Grund gehen: Wahrscheinlich hat Sie das zweite Angebot einfach mehr angesprochen, ohne dass Sie genau sagen können warum. Analyse: Es hat Sie angesprochen, weil der Metzger nicht einfach ganz allgemein gesagt, hat was es dort zu kaufen gibt. Er hat ganz im Gegenteil genau den Nerv bzw. ein akutes Bedürfnis von Ihnen angesprochen und seine tolle Lösung für Ihr “Problem” ansprechend, um nicht zu sagen appetitlich präsentiert…

- Im Internet, insbesondere auf den Homepages von Dienstleistern, funktioniert das haargenau und auch nur so. Bedürfnisse der Zielgruppe herausfinden (geht gut über Suchbegriffe), auf Bedürfnis eingehen (Thema aufnehmen auf einer einzelnen Seite Ihrer Homepage) und Lösung präsentieren (Ihr spezielles tolles Angebot). So einfach wär es, aber leider sind die leckeren Mettbrötchen im Internet immer noch eine Seltenheit – aber wer sie hat, der ist erfolgreich in der Kundengewinnung!

In diesem Sinne überlegen Sie zukünftig zweimal ob Sie einfach nur Ihr Angebot darstellen oder aber besser auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingehen wollen. Da liegen oftmals Welten dazwischen! :-)

Ihr

Alexander Zotz

PS: Noch mehr Online Marketing Beratung gibt’s hier…

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Montag, 12. April 2010

Nun ist es offiziell: Zukünftig zählt auch die Ladegeschwindigkeit einer Homepage, das sog. Page Speed als ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Suchergebnisse. Eine entsprechende Applikation wurde von Google bereits in den Webmaster Tools integriert, außerdem wird entsprechende Hilfestellung angeboten und in diversen Foren stark diskutiert.

Vor dem Hintergrund steigender Bandbreiten im Internet ein wie ich finde konsequenter und sinnvoller Schritt, der endlich die Spreu vom Weizen trennt. Dies wird sich positiv auswirken auf professionelle Anbieter, die auch auf belastbare Technik im Hintergrund achten. Zurück gedrängt werden Seiten, die bei irgendwelchen Billig-Hostern liegen und in Sachen Geschindigkeit nicht in der ersten Liga mitspielen können.

Der Blog auf dieser Homepage benötigt im Mittel etwa 0,6 Sek Ladezeit und wird von Google damit als schneller als 98% der Vergleichswerte eingestuft. Das bedeutet ein besseres Ranking & ein Dankeschön – eben für den Weg einen professionellen Host zu wählen.

Wie der Zufall es will, landen wir damit direkt wieder bei einem Eintrag von vor zwei Wochen zum Thema Webhosting

Schnell, schneller, Google!

Ihr

Alexander Zotz

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Dienstag, 06. April 2010

Immer wieder reagieren meine Kunden verwundert, wenn Sie dem Angebot entnehmen, dass meine “Vertragslaufzeit” gar keine Vertragslaufzeit ist, sondern die Zusammenarbeit jeden Monat beendet werden kann – falls sich der gewünschte Erfolg einmal nicht einstellt. Gerade bei den qualitativ höchst unterschiedlichen Anbietern, die sich allesamt der “Suchmaschinenoptimierung” (SEO) rühmen sind Vertragslaufzeiten von bis zu 24 Monaten keine Seltenheit. Das gilt sowohl für den kleinen Hinterhof-SEO’ler aber und Tatsache (leider) auch für große deutsche Online- und Performance Marketing Spezialagenturen, die es eigentlich besser wissen sollten.

Ihnen allen fehlt meist ein entscheidender Punkt: den Erfolg in der Sache, der den Kunden automatisch bei der Stange hält. Darum wird der Kunde stattdessen durch Laufzeiten gebunden um nicht zu sagen gefesselt, sodass er – bevor er dann endlich irgendwann das Weite bzw. einen brauchbaren Anbieter suchen kann – zumindest noch ein paar Euros da läßt. Und währenddessen wird bereits der nächste dumme Kunde gesucht, der sich auf warme Worte und das Laufzeitspielchen einläßt. Es gibt so einige Firmen die dauerhaft gut mit diesem Geschäftsmodell leben!

Drum achten Sie beim nächsten Angebot eines Dienstleisters ruhig mal auf genau diesen Punkt: Denn wer zufriedene Kunden hat, braucht keine langen Laufzeiten! Und bevor jetzt die SEO’ler schreien, weil gerade SEO ja auch seine Zeit brauch, bevor man erste Ergebnisse in Google sieht: den Punkt des zeitlichen Rahmens bespreche ich gerne vorab mit meinen Kunden. Die meisten haben Verständnis dafür, dass man Google nicht von heute auf morgen beeinflussen kann und die, die dafür keine Geduld haben sind für langwierige SEO Maßnahmen ohnehin nicht geeignet.

Drum prüfe wie lange man sich bindet!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 24. März 2010

Gerade in der letzten Woche wurde ich nach einem Vortrag wieder von einigen Teilnehmern gefragt, wo man eine Domain günstig registrieren kann und welche Domain man am besten nutzen bzw. überhaupt registrieren sollte. Daher möchte ich heute auf diese beiden Punkte (die beide aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig sind) etwas näher eingehen.

Zuerst die einfache Antwort auf die Frage wo man seine Domain günstig registrieren sollte: Aus meiner Sicht und von zahlreichen meiner Kunden bestätigt, bietet der große Kölner Provider Host Europe ein Preis/ Leistungsverhältnis, dass sehr günstig ist für Domain und Webspace. Vor allem aber bezahlt man dort nur das, was man auch wirklich nutzt – d.h. einige Cent pro registrierter Domain und ggf. zusätzlich jeden Monat ein paar Euro für Webspace d.h. Speicherplatz für Homepage und E-Mail.

Was Sie in dieser Profilösung nicht finden werden, ist eine überladene Seite wie z.B. bei 1&1 die sich an jeden und doch an niemanden wirklich gut wendet. Besonders hervorzuheben sind kurze Vertragslaufzeiten und die Möglichkeit das aktuelle Produkt jederzeit auf ein Produkt mit weiteren Features umstellen zu können – d.h. die “Technik” wächst mit Ihnen mit. Außerdem eine wirklich benutzerfreundliche Administrationsoberfläche, auch für Laien verständliche FAQs für häufige Fragen – und wenn das nicht hilft gibt es eine kostenlose (!) Servicenummer bei der man a) auch jemanden = einen Menschen erreicht, der einem dann b) verständlich weiterhilft. Kurzum ist Host Europe meine ausdrückliche Empfehlung für die komplette Technik rund um Homepage, E-Mail & Co – für jedes Unternehmen von klein bis groß. Bei einem Providerwechsel wird übrigens sogar die einmalige Setupgebühr erlassen, meine Homepage und dieser Blog liegen auch genau dort! :-)

Nächste Frage: Was soll überhaupt registriert werden? Die beste Domain ist die, die Ihre Berufbezeichnung beinhaltet z.B. www.rechtsanwalt-schmidt.de oder www.makler-müller.de Warum? Weil Google es sehr schätzt, wenn Ihr Hauptsuchwort bereits im Domainnamen vorkommt (am besten noch vor Ihrem Namen an erster Stelle). Registrieren Sie diese in allen Varianten, d.h. mit und ohne Bindestrich und ggf. inkl. häufiger Vertipper. Keinen Sinn macht es hingegen, wie wild Ihre wichtigsten Keywords zu registrieren und darüber auf Ihre normale Homepage weiterzuleiten. Die Registrierung einzelner Keywords für Zwecke der Suchmaschinenoptimierung macht nur dann Sinn, wenn auf der entsprechenden Seite komplett neue, auf das Keyword genau zugeschnitte Inhalte hinterlegt werden (keine Kopie der normalen Homepage, bitte!) und diese Domain SEO-technisch komplett neu aufgebaut wird – was normal ein paar Tausend Euro pro Domain kosten dürfte. Meine Empfehlung: Aufs Wesentliche konzentrieren und nur 1 oder 2 Domains registrieren, der Rest schadet meist mehr als er hilft, wenn die technischen Weiterleitungen dahinter nicht sauber eingerichtet werden.

So, nun ist es raus wo Profis ihre Domain günstig registrieren und ich bitte um Verzeihung, dass Sie meinen Webauftritt entgegen der o.g. Regel nicht unter der Domain www.online-marketing-berater-alexander-zotz.de finden. Das alles einzugeben wollte ich Ihnen dann doch nicht zumuten!

Günstig kann also in diesem Fall auch mal gleichzeitig gut sein,

Alexander Zotz

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Dienstag, 16. Februar 2010

Eine professionelle Landingpage zu erstellen wird oftmals auf die leichte Schulter genommen: Dabei gilt es gerade bei der Erstellung der Landingpage einiges zu beachten, sofern diese dann auch für entsprechende Suchanfragen bei Google weit vorne in der Trefferliste landen soll. Hierzu wurde vor einigen Tagen ein interessanter Artikel veröffentlicht, der die wesentlichen Punkte – auf die es ankommt – hervorragend zusammen fasst. Einen Link zu diesem Artikel über die Kosten der Erstellung einer Landingpage und die grundsätzliche systematische Vorgehensweise finden Sie am Ende meines heutigen Eintrages.

Vorweg möchte ich noch eine Ergänzung zum Artikel vornehmen bzw. Ihnen meinen Rat hierzu mit auf den Weg geben:

Während im Artikel die üblichen Tools genannt werden, um Keywords zu recherchieren, verwende ich bei meinen Kunden gerne das zahlenmäßig zuverlässigste Tool von allen – Google Adwords. Denn dort kann in absoluten Zahlen abgelesen werden (natürlich nur sofern vorab eine entsprechende Kampagne läuft), für welche Keywords eine Landingpage wirklich Sinn macht und wo eine Landingpage nur rausgeworfenes Geld bedeutet. Kurzum: Learnings zu den wichtigsten Keywords durch Adwords ziehen und dann mit SEO die entsprechende Landingpage erstellen & optimieren. Außerdem kann hier ohne großen Aufwand durch testen verschiedener Anzeigentexte bereits vorab herausgefunden werden, mit welcher Description die Landingpage am besten erstellen werden sollte (natürlich zusätzlich zum eigentlichen Keyword) – sprich welche Useransprache am besten geklickt wird.

Was den Punkt der Kosten angeht, so ist die genannte Hausnummer wahrscheinlich auf Keywords in einem kompetitiven nationalen Umfeld zu beziehen. Im regionalen Bereich d.h. Beschreibung z.B. einer “Dienstleistung + Ortsangabe” wie “Friseur München”, “Anwalt Berlin”, “Steuerberater Hamburg” oder “Zahnarzt Düsseldorf” etc. oder bei homogener Zielgruppe läßt sich oftmals mit viel kleinerem Aufwand ein gleich guter Effekt bzw. Traffic erzielen…aber lesen Sie nun doch einfach selbst:

zum Artikel

Und nun viel Spaß beim Erstellen Ihrer ersten eigenen Landingpage – bei weiteren Fragen wissen Sie als treuer Leser ja an wen Sie sich wenden können! :)

Dank Landingpage zum Ziel!

Ihr

Alexander Zotz

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Montag, 01. Februar 2010

Ein alter Hut, aber doch immer wieder so aktuell, dass ich dem “Herzlich Willkommen” auf Homepages heute einen eigenen Eintrag widmen möchte: Grundsätzlich sollten Sie die Besucher Ihrer Homepage persönlich ansprechen, gerne auch mit einer kleinen Begrüßungsformel. Achten Sie allerdings darauf, dass der für das Ranking in Google so wichtige sog. Title-Tag (das ist der Seitenname einer Webseite, der im Browser oben links angezeigt wird bzw. wenn Sie die Seite als Links abspeichern) nicht mit nutzlosen Worten wie “Herzlich Willkommen bei xyz” bestückt wird. – Ausser natürlich Sie möchten bei Google unter dem Suchbegriff “Herzlich Willkommen” weit oben gelistet werden, aber auch und gerade da ist die Konkurrenz echt groß! ;)

Besser, Sie bringen Ihr wichtigstes Keyword schon im Seitentitel unter (nicht mehr als 5 einzelne Worte), da Google diesen als sehr wichtig für den Inhalt der Seite erachtet…liegt ja auch irgendwie Nahe vom Titel auf den Inhalt zu schließen, oder? Und wenn Sie dann auch noch in Ihrer Hauptüberschrift (als h1 im Quelltext gekennzeichnet) auf Grußformeln verzichten, sondern auch dort Ihr Hauptkeyword einbauen, na dann fehlt wahrscheinlich nicht mehr viel um unter diesem Keyword weit vorne bei den entsprechenden Suchanfragen zu landen…

Ihr

Alexander Zotz

P.S: Schauen Sie sich ruhig meine Startseite mal an, dort ist “Online Marketing Berater” der zentrale Begriff, der an diversen Stellen auftaucht!

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Freitag, 08. Januar 2010

Haben Sie schonmal ein Buch ohne Inhaltsverzeichnis vornedran gesehen? Nein? Google kämpft jeden Tag mit Millionen Internetseiten, die über kein Inhaltsverzeichnis verfügen. Und da Google es bequem mag, werden die Homepages mit einer entsprechenden Übersicht natürlich bevorzugt. Das Inhaltsverzeichnis aus Büchern läßt sich ins Internet übertragen in Form einer Sitemap sowie sog. Metatags auf jeder einzelnen Seite Ihrer Homepage. Diese Metatags sind für den normalen Besucher nicht sichtbar im Quelltext einer html-Seite hinterlegt und beschreiben in aller Kürze, worum es denn auf dieser Seite thematisch geht.

Prüfen Sie gerne einmal auf meiner Homepage, wie so etwas aussehen kann bzw. sollte, indem Sie z.B. mit dem Firefox meine Startseite unter www.alexander-zotz.de aufrufen oben im Browser auf das Menü “Ansicht” – “Seitenquelltext anzeigen” gehen. Dann wird ein Dokument geöffnet, in der der Quellcode der jeweiligen Webseite liegt. Ganz oben finden Sie die “meta” Angaben wobei die sog. “description” also die Beschreibung der Seite am wichtigsten ist. Genau dies liefert Google übrigens auch bei Suchanfragen aus, als kleinem Text zur jeweiligen Seite.

Immer wieder stoße ich auf Kunden, bei deren Homepage es leider schon an diesen Basics fehlt. Gute Metatags für jede einzelne Seite (ja, das macht Arbeit!) Ihrer Homepage zu haben, ist oftmals schon ein großer Punkt wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, um bei Google “weiter oben” zu stehen. Sagen Sie Google, was Sie zu bieten haben, dann kann Google Sie bei Suchanfragen auch entsprechend gut berücksichtigen! :)

Übersicht ist alles!

Alexander Zotz

PS: Sie dürfen sich gerne meine Metatags rauskopieren und für sich selbst adaptieren, bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Mittwoch, 02. Dezember 2009

Die richtige Online Marketing Strategie zu finden ist oftmals nicht einfach. Das liegt aber weniger daran, dass die Strategie an sich kompliziert wäre, sondern vielmehr daran die Notwendigkeit einer übergreifenden Online Marketing Strategie überhaupt erst zu erkennen in der Hektik des Alltages. Viele Unternehmen betreiben Online Marketing in unterschiedlichen Kanälen wie SEM, SEO, Affiliate Marketing, Display Advertising, E-Mail Marketing usw. aber ein umfassendes strategisches Konzept dahinter fehlt meistens. Das soll nicht heißen, dass man keine konkrete Sales-Ziele o.ä. für den jeweiligen Kanal definiert hat und diese auch regelmäßig überprüft. Aber wann welcher Kanal zum tragen kommt und wann welcher Kanal den anderen ablöst bzw. wo einer der anderen unterstützt – das steht nirgends geschrieben. Dabei greifen die Kanäle im Online Marketing – gerade bei Google wo einiges zusammenläuft – ineinander über. Hierzu ein Beispiel:

Alle Welt schreit nach SEO, danach dass die Homepage oder der Shop unbedingt super-suchmaschinenoptimiert sein muß um immer vorn zu sein bei Google. Im Rahmen der Erstellung einer individuellen Online Marketing Strategie frage ich meine Kunden dann gerne, auf welche Suchbegriffe genau denn die Seite XY optimiert werden soll. Dann gibt es meistens einen kurzen Moment der Sprachlosigkeit und ein schnelles “auf alle für uns wichtigen Suchworte” hinterher. Dies hilft aber selten weiter, daher lautet meine Empfehlung zunächst Google Adwords zu nutzen, um über einen längeren Zeitraum hinweg über diesen – im Gegensatz zu SEO – einfachen Weg erstmal anzutesten und herauszufinden, was genau denn die wichtigsten Keywords sind, über die guter (!) Traffic generiert wird. Anhand dieser Top Keywords kann dann im nächsten Schritt deren Umfeld sondiert werden. Zu manchen Begriffen sind die Wettbewerber schon schwer am Werk mit seo-optimierten Landingpages, bei anderen ist es ein Kinderspiel dort eine entsprechende Seite zu platzieren und zukünftig kostenlosen Traffic abzugreifen. Und Traffic abgreifen bedeutet im besten Fall die bisher großen Budgets für Google Adwords anderweitig einsetzen zu können – bei gleichem, vielleicht sogar besserem Umsatz!

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie z.B. die Kanäle SEO und SEM zusammen hängen, wie man sich durch eine geschickte Online Marketing Strategie massive Vorteile gegenüber den Wettbewerbern verschafft. Sollten Sie hierzu weitere Fragen haben oder mit meiner Unterstützung eine individuell auf Ihre Situation zugeschnittene Strategie erarbeiten wollen, so rufen Sie mich gerne an…wer aufhört sich selbst zu hinterfragen, hat schon verloren!

Besser mit Strategie als ohne Plan,

Alexander Zotz

PS: Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was Display Advertising und Adserver mit Google Adwords und Affiliate Marketing zu tun haben? Nein? – Mehr dazu demnächst an dieser Stelle oder in der Fachpresse…

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Freitag, 23. Oktober 2009

Webkataloge ohne Backlinkpflicht sind ein wichtiger Bestandteil beim Linkaufbau für Ihre Homepage. Während es bereits eine große Zahl an kostenpflichtigen Webkatalogen und Branchenverzeichnissen gibt, gibt es auch einige die zwar kostenfrei sind, jedoch fordern dass man einen Link (meist von der eigenen Startseite) auf Sie setzt (Backlinkpflicht). Dies ist jedoch aus optischen Gründen meist nicht gewünscht, daher sollte man sich bei der Suchmaschinenoptimierung zunächst auf die Webkataloge konzentrieren, die kostenlos und ohne Backlinkpflicht sind.

Hierfür stellt www.ranking-check.de eine hervorragende Liste bereit, die Ihnen zeigt welche Webkataloge ohne Backlinkpflicht zum Linkaufbau genutzt werden können. Da die Liste sehr umfassend ist, sollte man zunächst bei den Katalogen mit hohem Pagerank beginnen und sich nach unten durcharbeiten – am besten über mehrere Wochen verteilt. Auf diese Weise erhöhen Sie sukzessive die Relevanz Ihrer Homepage und werden bemerken, wie Ihre Homepage sich in den Suchergebnissen nach vorne bewegt. Die komplette Liste finden Sie hier

Webkataloge ohne Backlinkpflicht zum Linkaufbau

Die Backlinks sind jedoch nur ein Teil der Suchmaschinenoptimierung, zu allen weiteren Punkten die berücksichtigt werden müssen um bei Google nach vorn zu kommen, berate ich Sie gerne.

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

PS: Kostenlos im Netz heißt meist mit Arbeit verbunden, dies gilt auch in diesem Fall! :)

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Donnerstag, 08. Oktober 2009

Google hat Änderungen in den regionalen Suchergebnissen vorgenommen. So sind seit heute nur noch 7 Einträge auf der ersten Suchergebnisseite zu sehen. Diese allerdings durchweg zweizeilig und somit optisch besser sichtbar. Wer bereits gelistet ist, wird daher wahrscheinlich häufiger angeklickt…die bisher untersten Positionen sind leider auf Seite 2 verwiesen worden. Des einen Freud, des anderen Leid! Außerdem erhält man nun beim Login erstmals statistische Daten über Impressions und Klicks auf die Einträge im Branchencenter, wonach sich nun der finanzielle Wert dieser Einträge auch ermitteln und z.B. mit den Kosten von Google Adwords vergleichen läßt. Sollten Sie noch nicht auf der ersten Seite der lokalen Branchenergebnisse sein, sprechen Sie mich gerne hierzu an!

Viele Grüße,

Alexander Zotz

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Donnerstag, 10. September 2009

SEO Optimierung ist ja bekanntlich ein eher langwieriges und kostspieliges Thema…

Nichts desto trotz finden sich immer wieder kleine Highlights, bei denen die Eintragung kostenlos ist und trotzdem eine gute Sichtbarkeit bei Google zumindest für ein paar eigene Keywords gegeben ist: mein Highlight des Tages ist www.hotfrog.de – hier gab es durch einen kostenlosen Eintrag bereits nach wenigen Stunden eine erstaunlich gute Platzierung bei Google…ganz ohne aufwändige SEO Optimierung aber natürlich mit gut durchdachten Texten & Keywords zum Unternehmen! :)

Also: Mitnehmen!

Ihr Alexander Zotz

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