Archiv für die Kategorie ‘online marketing’


Dienstag, 06. April 2010

Immer wieder reagieren meine Kunden verwundert, wenn Sie dem Angebot entnehmen, dass meine “Vertragslaufzeit” gar keine Vertragslaufzeit ist, sondern die Zusammenarbeit jeden Monat beendet werden kann – falls sich der gewünschte Erfolg einmal nicht einstellt. Gerade bei den qualitativ höchst unterschiedlichen Anbietern, die sich allesamt der “Suchmaschinenoptimierung” (SEO) rühmen sind Vertragslaufzeiten von bis zu 24 Monaten keine Seltenheit. Das gilt sowohl für den kleinen Hinterhof-SEO’ler aber und Tatsache (leider) auch für große deutsche Online- und Performance Marketing Spezialagenturen, die es eigentlich besser wissen sollten.

Ihnen allen fehlt meist ein entscheidender Punkt: den Erfolg in der Sache, der den Kunden automatisch bei der Stange hält. Darum wird der Kunde stattdessen durch Laufzeiten gebunden um nicht zu sagen gefesselt, sodass er – bevor er dann endlich irgendwann das Weite bzw. einen brauchbaren Anbieter suchen kann – zumindest noch ein paar Euros da läßt. Und währenddessen wird bereits der nächste dumme Kunde gesucht, der sich auf warme Worte und das Laufzeitspielchen einläßt. Es gibt so einige Firmen die dauerhaft gut mit diesem Geschäftsmodell leben!

Drum achten Sie beim nächsten Angebot eines Dienstleisters ruhig mal auf genau diesen Punkt: Denn wer zufriedene Kunden hat, braucht keine langen Laufzeiten! Und bevor jetzt die SEO’ler schreien, weil gerade SEO ja auch seine Zeit brauch, bevor man erste Ergebnisse in Google sieht: den Punkt des zeitlichen Rahmens bespreche ich gerne vorab mit meinen Kunden. Die meisten haben Verständnis dafür, dass man Google nicht von heute auf morgen beeinflussen kann und die, die dafür keine Geduld haben sind für langwierige SEO Maßnahmen ohnehin nicht geeignet.

Drum prüfe wie lange man sich bindet!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 17. März 2010

In dieser Woche erhalten Sie als treuer Leser an dieser Stelle eine kleine kostenloste Checkliste mit Tipps für Ihr Online Marketing: 7 Tipps für erfolgreiches Online Marketing enthält alles, was gerade zum Start ins Thema wichtig ist. Drucken Sie sich die Liste am besten aus, und heften Sie gut sichtbar an Ihre Pinnwand o.ä.Und ganz wichtig: die Online Marketing Tipps, nutzen natürlich nur dem, der sich auch daran hält! :)

Online Marketing Tipps

Und bei weiteren Fragen, oder wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist,  finden Sie meine Kontaktdaten hier

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 11. März 2010

Webdesign Preise sind so unterschiedlich wie in kaum einer anderen Dienstleistung. Die Preise für professionelles Webdesign fangen bei wenigen hundert Euro für kleinere Homepages & ähnliche Projekte an und reichen bis in die tausende, wenn nicht gar in den sechsstelligen Bereich wenn es um Webauftritte von großen Unternehmen geht. Wichter als der Preis ist jedoch die Qualität (!!!), die für den Preis X angeboten wird. Qualität, Qualität, Qualität! Möchte man eine 08/15 Homepage, die aussieht wie bei jedem anderen auch, oder möchte man sich schon durch ein indivuelles Design von der Masse abheben? Soll die Homepage gut in den Suchmaschinen gefunden werden?

Ich erlebe immer wieder Kunden, die mit einem vermeintlich “günstigen” Angebot für das Webdesign ihrer Homepage böse auf die Nase fallen. Denn erst wenn der Webdesigner seine Arbeit beendet hat (und seine Rechnung bezahlt wurde) und es darum geht, Neukunden über die eigene Homepage zu werben, zeigt sich das wahre Ausmaß des Schnäppchens. So ist oftmals keine zeitgemäße Programmierung verwendet worden – diese sollte möglichst aus xhtml & css bestehen und daher ist im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung meist nicht viel zu erreichen. Im Gegenteil wird durch das dann gewonnene Wissen erkannt, dass gar eine neue – diesmal professionell aufgesetzte – Homepage notwendig ist. Damit ist das vermeintliche Schnäppchen de facto komplett rausgeworfenes Geld.

Bei einem Angebot inkl. Preis für Webdesign sollte also im Zweifel lieber etwas mehr bezahlt werden, anstatt hier am falschen Ende zu sparen und später die Konsequenzen tragen zu müssen. Generell würde ich aus meiner Erfahrung sagen, für die Homepage eines Dienstleister wie z.B. Berater, Anwälte usw. ist eine Flughöhe von 2.500 – 3.000 EUR angemessen als Preis für Webdesignund Programmierung einer Homepage. Es sollte tunlichst auf die Art der Programmierung geachtet werden – ein CMS nur bei echtem Bedarf und häufigen Änderungen, aber immer in sog. XHTML & CSS Programmierung. Und auch die Kreativität des Webdesigners sollte anhand von Referenzen geprüft werden.

Webdesign Preise müssen nicht überteuert sein, aber rechnen Sie einfach mal mit 20-30 Stunden Programmierarbeit für eine kleine bis mittlere Homepage und einem mittleren Stundensatz von 50-60 EUR. Dann sehen Sie, dass gute Arbeit nicht billig aber in jedem Fall ihren Preis wert ist. Schon bei der Auswahl eines professionellen Webdesigners unterstütze ich meine Kunden übrigens gerne, denn genau dort wird der Grundstein für den zukünftigen Erfolg im Online Marketing gelegt!

Was nix kostet is nix!

Alexander Zotz

PS: Aus trauriger Erfahrung (die meisten Kunden kommen dann zu mir, wenn es bereits schief ging und leider nicht schon vorab um sich eine Expertenmeinung einzuholen) kann ich sagen, dass ca. 90% aller günstigen Angebote einfach nur Schrott sind und daher selbst das wenige Geld nicht Wert. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auf die wird man als Laie nur selten treffen (auch wenn jeder meint, er bekäme es toll & günstig über einen Bekannten)…Finger weg davon!!!

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Montag, 22. Februar 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das bereits seit 2008 geltende Limit für Abmahnkosten i.H.v. 100 EUR  in Fällen von einfacher Urheberrechtsverletzung abgewiesen. Demnach darf für den genannten Tatbestand (z.B. das Nutzen fremden Bildmaterials bei Ebay, das Nutzen von Karten zur Anfahrtsbeschreibung auf der eigenen Homepage etc.) weiterhin max. eine Anwaltsrechnung von 100 EUR inkl. MwSt (unabhängig vom Streitwert!) bei einer Abmahnung erfolgen. Weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Urteil oder Wikipedia.

Mir bleibt hier nur zu sagen: Dankeschön Bundesverfassungsgericht, dass endlich jenen Anwälten, die es mit Ihrer Berufsehre nicht so genau nehmen, einhalt geboten wird!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

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Dienstag, 16. Februar 2010

Eine professionelle Landingpage zu erstellen wird oftmals auf die leichte Schulter genommen: Dabei gilt es gerade bei der Erstellung der Landingpage einiges zu beachten, sofern diese dann auch für entsprechende Suchanfragen bei Google weit vorne in der Trefferliste landen soll. Hierzu wurde vor einigen Tagen ein interessanter Artikel veröffentlicht, der die wesentlichen Punkte – auf die es ankommt – hervorragend zusammen fasst. Einen Link zu diesem Artikel über die Kosten der Erstellung einer Landingpage und die grundsätzliche systematische Vorgehensweise finden Sie am Ende meines heutigen Eintrages.

Vorweg möchte ich noch eine Ergänzung zum Artikel vornehmen bzw. Ihnen meinen Rat hierzu mit auf den Weg geben:

Während im Artikel die üblichen Tools genannt werden, um Keywords zu recherchieren, verwende ich bei meinen Kunden gerne das zahlenmäßig zuverlässigste Tool von allen – Google Adwords. Denn dort kann in absoluten Zahlen abgelesen werden (natürlich nur sofern vorab eine entsprechende Kampagne läuft), für welche Keywords eine Landingpage wirklich Sinn macht und wo eine Landingpage nur rausgeworfenes Geld bedeutet. Kurzum: Learnings zu den wichtigsten Keywords durch Adwords ziehen und dann mit SEO die entsprechende Landingpage erstellen & optimieren. Außerdem kann hier ohne großen Aufwand durch testen verschiedener Anzeigentexte bereits vorab herausgefunden werden, mit welcher Description die Landingpage am besten erstellen werden sollte (natürlich zusätzlich zum eigentlichen Keyword) – sprich welche Useransprache am besten geklickt wird.

Was den Punkt der Kosten angeht, so ist die genannte Hausnummer wahrscheinlich auf Keywords in einem kompetitiven nationalen Umfeld zu beziehen. Im regionalen Bereich d.h. Beschreibung z.B. einer “Dienstleistung + Ortsangabe” wie “Friseur München”, “Anwalt Berlin”, “Steuerberater Hamburg” oder “Zahnarzt Düsseldorf” etc. oder bei homogener Zielgruppe läßt sich oftmals mit viel kleinerem Aufwand ein gleich guter Effekt bzw. Traffic erzielen…aber lesen Sie nun doch einfach selbst:

zum Artikel

Und nun viel Spaß beim Erstellen Ihrer ersten eigenen Landingpage – bei weiteren Fragen wissen Sie als treuer Leser ja an wen Sie sich wenden können! :)

Dank Landingpage zum Ziel!

Ihr

Alexander Zotz

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