Archiv für die Kategorie ‘literatur’


Dienstag, 13. Juli 2010

Soeben ist mir ein echt toller Newsletter zugegangen, der alles, aber auch wirklich alles, auf den Punkt bringt was es zum Hype-Thema Social Media zu sagen gibt. Social Media dient der Imagebildung und Bekanntheit, aber nicht dem Verkauf bzw. der direkten Kundengewinnung als solchem! :-)

Bitte lesen Sie hierzu den Original-Auszug des Newsletters aus der Xing-Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs”:

Das Internet hat in den letzten Jahren durch das Upgrade „Web 2.0“ massiv an Vielfalt und Interaktionsmöglichkeit gewonnen. Es ermöglicht nun einen ungleich vielfältigeren Dialog rund um Produkte, Dienstleistungen, Erfahrungen, Erlebnisse usw.

SOCIAL MEDIA ist deshalb natürlich in aller Munde und tritt zunehmend in Konkurrenz zur klassischen, unternehmensgesteuerten Werbung. Der Endverbraucher greift damit aktiv in den Prozess der Markenkommunikation ein. Für Unternehmen birgt das zwar einige Risiken, vor allem aber auch Chancen. Meinungsäußerungen zu Produkten und Marken können aufgrund ihrer Authentizität und Glaubwürdigkeit besser überzeugen als klassische Werbung und bieten Interessierten zudem Orientierung und mehr Transparenz.

Gleichwohl stellt ist es für viele langjährig bestehende Unternehmen schwierig, ihre vorhandenen Kundenkontakte sinnvoll ins SOCIAL WEB zu übertragen und daraus dann auch echte Mehrwerte für alle Seiten zu generieren. Denn darauf kommt es aus unserer Sicht an. Eine Facebook-Seite nur um der Facebook-Seite Willen, ist wohl eher eine sinnlose Facebook-Seite.

Und die zwei Kernfragen im Gruppenkontext sind:

1. Ist SOCIAL MEDIA als Verkaufsinstrument geeignet?

Wir meinen NEIN. Verkaufen werden immer Verkäufer. In einem Geschäft, in einem Büro, bei uns zu Hause oder in einem virtuellen Verkaufsraum. Es ist schwer vorstellbar, dass sich jemand beispielsweise bei Facebook registriert, um etwas zu kaufen. Zumindest nicht direkt.
SOCIAL MEDIA sind Plattformen für Communities, die sich mit Produkten, Unternehmen und anderen Themen kritisch auseinander setzen und darüber Inhalte produzieren. Es werden persönliche Erfahrungen weitergegeben die dann zu einem Verkauf führen KÖNNEN.

SOCIAL MEDIA ist ein Kommunikationsinstrument, kein Verkaufsinstrument, kein Werbeinstrument.

Nicht viel anders als normale Gespräche, oder?

2. Ist SOCIAL MEDIA für die Job- und Personalsuche geeignet?

Wir meinen JA. Web 2.0-Plattformen wie XING, Facebook oder LinkedIn werden die Strukturen im Recruiting nachhaltig verändern. 72 Prozent der Unternehmen planen, in Zukunft stärker in sozialen Netzwerken zu rekrutieren. Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt vor allem spezialisierte Firmen, ihr Employer-Branding auf den entsprechenden Plattformen auszubauen.

Uns interessiert wie immer Ihre persönliche Meinung. Schreiben Sie was Sie zu diesem brandaktuellen Thema an Erfahrungen gesammelt haben und wie Sie mit dem Thema umgehen.

Eine erfolgreiche wünscht Ihnen

Ihr
Michael L*


Dieser Newsletter wurde von Moderator Michael L* für die Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs” verfasst.

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/vertriebserfolg/

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Mittwoch, 17. März 2010

In dieser Woche erhalten Sie als treuer Leser an dieser Stelle eine kleine kostenloste Checkliste mit Tipps für Ihr Online Marketing: 7 Tipps für erfolgreiches Online Marketing enthält alles, was gerade zum Start ins Thema wichtig ist. Drucken Sie sich die Liste am besten aus, und heften Sie gut sichtbar an Ihre Pinnwand o.ä.Und ganz wichtig: die Online Marketing Tipps, nutzen natürlich nur dem, der sich auch daran hält! :)

Online Marketing Tipps

Und bei weiteren Fragen, oder wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist,  finden Sie meine Kontaktdaten hier

Ihr

Alexander Zotz

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Dienstag, 16. Februar 2010

Eine professionelle Landingpage zu erstellen wird oftmals auf die leichte Schulter genommen: Dabei gilt es gerade bei der Erstellung der Landingpage einiges zu beachten, sofern diese dann auch für entsprechende Suchanfragen bei Google weit vorne in der Trefferliste landen soll. Hierzu wurde vor einigen Tagen ein interessanter Artikel veröffentlicht, der die wesentlichen Punkte – auf die es ankommt – hervorragend zusammen fasst. Einen Link zu diesem Artikel über die Kosten der Erstellung einer Landingpage und die grundsätzliche systematische Vorgehensweise finden Sie am Ende meines heutigen Eintrages.

Vorweg möchte ich noch eine Ergänzung zum Artikel vornehmen bzw. Ihnen meinen Rat hierzu mit auf den Weg geben:

Während im Artikel die üblichen Tools genannt werden, um Keywords zu recherchieren, verwende ich bei meinen Kunden gerne das zahlenmäßig zuverlässigste Tool von allen – Google Adwords. Denn dort kann in absoluten Zahlen abgelesen werden (natürlich nur sofern vorab eine entsprechende Kampagne läuft), für welche Keywords eine Landingpage wirklich Sinn macht und wo eine Landingpage nur rausgeworfenes Geld bedeutet. Kurzum: Learnings zu den wichtigsten Keywords durch Adwords ziehen und dann mit SEO die entsprechende Landingpage erstellen & optimieren. Außerdem kann hier ohne großen Aufwand durch testen verschiedener Anzeigentexte bereits vorab herausgefunden werden, mit welcher Description die Landingpage am besten erstellen werden sollte (natürlich zusätzlich zum eigentlichen Keyword) – sprich welche Useransprache am besten geklickt wird.

Was den Punkt der Kosten angeht, so ist die genannte Hausnummer wahrscheinlich auf Keywords in einem kompetitiven nationalen Umfeld zu beziehen. Im regionalen Bereich d.h. Beschreibung z.B. einer “Dienstleistung + Ortsangabe” wie “Friseur München”, “Anwalt Berlin”, “Steuerberater Hamburg” oder “Zahnarzt Düsseldorf” etc. oder bei homogener Zielgruppe läßt sich oftmals mit viel kleinerem Aufwand ein gleich guter Effekt bzw. Traffic erzielen…aber lesen Sie nun doch einfach selbst:

zum Artikel

Und nun viel Spaß beim Erstellen Ihrer ersten eigenen Landingpage – bei weiteren Fragen wissen Sie als treuer Leser ja an wen Sie sich wenden können! :)

Dank Landingpage zum Ziel!

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 11. Februar 2010

Die Auswahl der richtigen Werbeagentur ist ein entscheidender, wenn nicht der entscheidende Punkt, für den zukünftigen Erfolg Ihres Marketing. Gerade im Online Marketing ist das Feld von schlechten bis hin zu sehr guten Agenturen sehr breit und oftmals können sich gerade die, die eigentlich nichts drauf haben, aber besonders gut verkaufen. Um die bestmögliche Wahl zu treffen sollten schon im Vorfeld Dinge betrachtet werden wie z.B. dass die Größe der Agentur zur Größe des Kunden – also Ihnen paßt. Auch der Standtortfaktor ist nicht zu unterschätzen – es arbeitet sich besser zusammen, wenn man auch regelmäßig zusammen am Tisch sitzt und Auge in Auge Rede und Antwort stehen muß.

Holen Sie soviele Angebote von Werbeagenturen bzw. Online Marketing Agenturen ein, wie Sie mögen – lassen Sie allerdings nach einer Vorauswahl nur 3 Kandidaten präsentieren. Man erkennt meist sehr schnell die Ausreißer, die Angebote die z.B. wegen zu hohem bzw. zu niedrigem Preis oder der generellen Qualität des Angebots aus der Reihe fallen. – Weg damit!

Achten Sie drauf, welche Agentur Sie (und alle anderen Kunden) lediglich mit 08/15 Geschwafel langweilt und welche Agentur bereits in der ersten Präsentation konkret auf Ihre Anliegen und Wünsche eingeht. Nach allen Präsentationen vor Ort empfiehlt es sich eine kleine Balanced Scorecard zu nutzen, um die Meinung der internen Entscheider zu einzelnen Kriterien festzuhalten und eine finale Entscheidung zu treffen. Übrigens auch ein gutes Mittel um sich gegenüber dem Einkauf oder der GF später einmal erklären zu können, warum die Entscheidung ausgerechnet auf Agentur XY gefallen ist.

Ein Beispiel für eine solche Matrix zur Auswahl einer Werbeagentur finden Sie zum kostenlosen Download hier. Sie können die Matrix nach Ihren Bedürfnissen anpassen, Kriterien, Anzahl der Entscheider usw. nach Ihren eigenen Vorstellungen anpassen. Die Einzelbewertungen erfolgt nach Schulnoten, das beste Bild ergibt sich, wenn Sie sich zwingen für jedes Kriterium einen 1., 2. und 3. Platz zu vergeben und die Notenskala dementsprechend breit nutzen. Freundlichkeitspunkte bzw. Noten helfen hier keinem weiter bei der Entscheidungsfindung, also seien Sie hart aber Gerecht in Ihrem Urteil.

Im Bereich Online Marketing, der ja mein Thema als Berater ist, begleite ich gerade solch strategisch extrem wichtige und kritische Übergangsprozesse zur Auswahl von Werbeagenturen und Agenturwechsel auch sehr gerne. Meine Kontaktdaten finden Sie hier.

Drum prüfe wer sich ewig bindet (bzw. lange + vor allem gut binden möchte)!

Ihr

Alexander Zotz

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Dienstag, 15. September 2009

Gestern wurde mir die neueste Auflage von Alexander Beck’s Google Adwords geliefert. Die Änderungen im Vergleich zur ersten Version ergeben sich vor allem durch die veränderte Benutzeroberfläche bei Google Adwords, außerdem wurde dem Thema Content anzeigen ein Kapitel gewidmet. Alles in allem nach wie vor das meiner Meinung nach beste Handbuch für Einsteiger um sich im Google Adwords Programm zurecht zu finden.

An dieser Stelle noch zwei weitere Empfehlungen, falls nicht ohnehin schon bekannt: Für den Bereich SEO ist Mario Fischer mit Website Boosting 2.0 die Kapazität und für alle die ganz neu im Internet sind bzw. sich einen ersten Überblick über einen sinnvollen Einstieg verschaffen wollen, sei an dieser Stelle der E-Mail Papst Thorsten Schwarz genannt. Dieser hat im Gabal Verlag mit “30 Minuten für professionelles Online Marketing” ein kleines feines Werk aufgelegt, dass allerdings wirklich nur einen groben Überblick bietet.

Für weitere Details und Praxistipps wenden Sie sich gerne an mich

Ihr

Alexander Zotz

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Samstag, 12. September 2009

Vor wenigen Wochen ist das neue Telefonwerbegesetz in Kraft getreten. Seitdem sind sog. “Cold Calls” an Verbraucher sind generell ohne die vorherige (!) ausdrückliche (!) Einwilligung des Verbrauchers verboten und unter Strafe gestellt. Im B2B Bereich sind werbliche Anrufe weiterhin erlaubt, sofern davon auszugehen ist dass der Angerufe ein “vermutetes Interesse” am Angebot hat. Im kostenlosen Ratgeber der Rechtsanwälte Päsel Reiff Seifried wird ganz aktuell diese Änderung beleuchtet. Darüber hinaus wird jedoch auch auf nahezu sämtliche gerade im Internet wichtigen Aspekte eingegangen, wie z.B. Verwendung von Bildern und Marken, Gestaltung von Werbetexten, E-Mail Marketing mit Opt-In, UWG Gesetz usw.

Die Broschüre richtet sich an Marketingabteilungen und Werbeagenturen, sollte jedoch für jeden von Interesse sein, der u.a. im Internet um Kunden wirbt. Einziger Wehrmutstropfen für mich ist ein Kapitel zum Thema Domain-Recht, dass leider derzeit nocht fehlt. Fragen hierzu beantworte ich Ihnen jedoch gerne selbst bei Bedarf. Die Broschüre finden Sie als PDF zum kostenlosen Download unter:

http://www.prs-law.de/kostenlose-downloads-news-seminare/downloads/veroeffentlichungen.html

Bleiben Sie auf der sicheren Seite!

Ihr

Alexander Zotz

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