Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’


Freitag, 10. Januar 2014

Liebe Leser,

aus Zeitgründen wurde dieser Blog leider geschlossen. Sämtliche Artikel, Beiträge und auch Kommentare bleiben jedoch einstweilen erhalten. Auch Kommentare und Diskussionen zu den einzelnen Beiträgen sind weiterhin möglich und erwünscht. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Alexander Zotz

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Sonntag, 26. Februar 2012

In diesen Tagen kommt man nicht umhin, sich den neuen Online-Shop von MediaMarkt einmal näher anzusehen. Es werden wie üblich Millionen in Fernsehwerbung gepumpt und als Profi fragt man sich, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, zunächst ein paar Euros mehr in den Shop selbst zu stecken. Alles in allem befindet sich dieser von der Qualität her eher auf dem Niveau eines Mittelständlers, der für kleines Geld den Freund eines Freundes mit dessen Umsetzung beauftragt hat.

Daher heute ein Worst-Practise-Beispiel was so alles schiefgehen kann und warum so ein Shop mehr ist, als einfach ein paar Produkte ins Internet zu stellen und mit einem “Jetzt-Kaufen” Button zu versehen. Es gibt so viele handwerkliche und strategische Fehler, dass ich mich in diesem kurzen Beitrag auf die Highlights beschränke – alle Details finden Sie in der einschlägigen Fachpresse.

  1. Alte Domain mit guten Rankings für Begriffe wie “Playstation” u.ä. wurde einfach unter den Tisch fallen gelassen, anstatt diese gut gerankten Seiten gezielt zu analysieren und auch zukünftig für den Shop beizubehalten wurde einfach tabula rasa gemacht
  2. Navigationskonzept ist ein Chaos: Es wird eine horizontale und gedoppelt vertikale Navigation verwendet, die aber inhaltlich nicht konsistent ist – z.B. fehlt der Punkt “Spielekonsolen” in der horizontalen Variante und wer Computersoftware sucht, diese unter “Computer & Büro” vermutet, wird sich wundern und viel klicken müssen bis er am Ziel ist
  3. Die Anzahl der Artikel ist lächerlich für einen Online-Shop dieser Größe, es sind ca. 2500 Artikel online – jeder Markt vor Ort bietet ein Vielfaches davon an Auswahl (sprich man kann sich die Suche, ob es das gewünschte Produkt ggf. im MM Online-Shop gibt getrost sparen)
  4. Es soll wohl offensichtlich gar nicht online verkauft werden, die Abholung in der Filiale ist im Bestellprozess voreingestellt (so mancher wird dies übersehen und sich wundern, warum der Paketdienst nicht klingelt)
  5. Um diese “Strategie” zu unterstreichen werden Versandkosten erhoben, die spätestens seit amazon in diesem Bereich nicht mehr zeitgemäß sind (Liebes Management: Es geht nicht darum, den Käufer zwischem MM online und offline zu verteilen, sondern zuallererst einmal dafür zu Sorgen, dass er überhaupt erst bei MM und nicht etwa bei der Konkurrenz im Web kauft…mal drüber nachdenken und über das eigene Universum hinausblicken…)
  6. Der Bestellprozess ist was die Usability angeht der Witz der Woche, jede Standardsoftware bekommt das besser hin – ja und kluge Shop-Betreiber haben auch entdeckt, dass man den Kunden nicht mehr zwingt das 300. Kundenkonto zu eröffnen durch einen Registrierungszwang…denn das kostet massiv CONVERSION (dieses Wort einfach mal nachschlagen, das wird in Zukunft sicherlich ohnehin Tagesthema im MM-Management…)
  7. Die Suchfunktion ist ebenso gruselig, fündig wird man da genau wie über die Navigation kaum
  8. Und noch drei Dutzend weitere haarsträubende Fehler….

Insofern ist es MM gelungen, den Shop so unattraktiv zu machen, dass die Kunden lieber in den stationären Handel gehen. Oder aber zur Online Konkurrenz…bei amazon.de dürften zum Launch des Shops des Wettbewerbers die Korken geknallt haben, was besseres hätte denen gar nicht passieren können!

In diesem Sinne: Was lang währt, wird leider nicht immer gut. Mediamarkt: Seid Ihr denn blöd???

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 06. April 2011

Die Firma Euroweb mit dem Angebot der kostenlosen Homepage hat heute über die Nachfrage eines meiner Kunden wieder einmal meinen Weg gekreuzt. Aus juristischen Gründen bitte ich Sie als Leser sich einfach selbst ein Bild zu machen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Einfach mal bei Google recherchieren und vor allem hellhörig werden bei folgendem Angebot, egal wie die aktuell gültige Firmenbezeichnung lautet:

  • Ihnen wird eine kostenlose Homepage, Unternehmensvideo u.ä. angeboten, z.B. als Referenzkunde
  • Es gibt einen Vertreterbesuch vor Ort oder auch die telefonische Variante (bei Selbständigen sind auch mündliche Verträge gültig und können nicht wie bei Verbrauchern widerrufen werden!)
  • drängen auf Ihre Unterschrift unter einen Vertrag

Immer wenn etwas kostenlos angeboten wird solle man sehr skeptisch sein. In der Rolle als Verbraucher schenken Sie demjenigen, der Ihnen sagt Sie hätten ein Auto gewonnen normal keinen Glauben – viele Selbstständige glauben aber treudoof daran, dass man Ihnen eine kostenlose Homepage schenkt.

Faustregel: Was nix kostet is nix!

Ihr

Alexander Zotz

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Samstag, 19. Februar 2011

Eine neue Abmahnwelle schwappt durch’s Land: Diesmal trifft es Homepage- und Shop-Betreiber, die den berühmten “Gefällt mir” Button von Facebook auf ihren Seiten integriert haben. Warum? Weil Facebook eine bisher beispiellose Sammlung an persönlichen Daten aufbaut, nach Einbindung des Buttons auch diverse Daten von Besuchern des externen Shops (!) erhält – aus erster Hand. Die oft kritisierten Aktivitäten von Google fallen dagegen übrigens eher in die Kategorie “Kinderkram”! :-)

Wer keine Abmahnung riskieren möchte, sollte daher entweder auf den Button verzichten, oder aber seine Datenschutzerklärung entsprechend “öffnen”. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier

Holzauge, sei wachsam!

Ihr

Alexander Zotz

PS: Als Nicht-Freund von Facebook bleiben Sie auf meiner Homepage auch weiterhin davon verschont…

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Montag, 01. November 2010

Google Maps Optimierung nun das Maß aller Dinge!

Die Google Maps Optimierung hat bisher eine “Nebenrolle” im regionalen Online Marketing gespielt. Vor einigen Tagen hat Google jedoch massive Veränderungen an den Suchergebnisseiten vorgenommen, sodass die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Homepage für regionale Suchanfragen (=Branche/Dienstleistung+Stadt) in den Hintergrund rückt und zugleich die Google Maps Optimierung stark an Bedeutung gewinnt.

Um Präsenz bei Google zu bekommen, gibt es ab sofort nur noch 2 Möglichkeiten für regionale Dienstleister. An eigenen Google Anzeigen über Adwords führt kein Weg mehr vorbei (interessant sind hier nur noch die Plätze 1-3, der Rest ist für die Suchenenden quasi nicht mehr wirklich sichtbar). Und wer in der glücklicken Lage ist, in der Google Maps Liste der regionalen Anbieter zu sein, der erhält den Besucherzustrom kostenlos. “Normale” Suchergebnisse sind zukünftig kaum mehr relevant, denn es werden nur noch 2-3 Ergebnisse im sichtbaren Bereich angezeigt und hier tummeln sich nach wie vor andere Branchenverzeichnisse, an denen man nur schwer vorbeikommt mangels Gewicht der eigenen Homepage.

Google Maps Optimierung – über 30 Kriterien fließen in die Rangfolge ein

Während die Anzeigenplätze erkauft werden können, so fließen im Rahmen der Google Maps Optimierung über 30 Kriterien in die letzendliche Rangfolge der Ergebnisse ein. Ein wichtiger Punkt hierbei sind konsistente Daten zum Unternehmen (d.h. z.B. die 100% gleiche Firmenbezeichnung in Auskunfts- und Branchenverzeichnissen) und vor allem die Meinung Ihrer Kunden. In Deutschland gilt es noch überhaupt erst einmal Kundenmeinungen aufzubauen, in den USA sind wir schon weiter, denn dort zählt nicht nur die schlichte Anzahl sondern auch die durchschnittliche Bewertung, die Ihre Kunden Ihnen beimessen.

Auch wenn die Google Maps Optimierung nur bedingt durchgeführt werden kann, relativ mühsam ist, so sind alle fein raus, die dort genannt werden. Je nach Branche müssen ohne die Google Maps Optimierung alternativ 400-600 EUR pro Monat in Adwords Anzeigen gesteckt werden um auf ähnliche Besucherzahlen für die eigene Homepage zu kommen. Eine gute Position bei den Google Maps Ergebnissen ist daher Gold wert für die Kundengewinnung über das Internet!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

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Mittwoch, 20. Oktober 2010

Online Marketing im Mittelstand – Anschluss verpaßt?

Das Online Marketing im Mittelstand und bei kleinen, vorwiegend regional tätigen Unternehmen wie z.B. im Handwerk scheint nach wie vor auf der Stelle zu treten. Laut aktueller Studie des Branchenverbandes Bitkom ist auch in 2010 immer noch jedes 5. Unternehmen ohne eigene Präsenz im Web, geschweige denn nutzt das Internet darüber hinaus gar als Kanal zur Kundengewinnung.

Dabei eignet sich das Internet wie kein anderes Medium für regional begrenzte, zielgenaue Werbung. So läßt sich z.B. eine Anzeigenkampagne bei Google in einem Radius von wenigen Kilometern eingrenzen, d.h. nur derjenige der mit seinem Rechner innerhalb dieser Grenze ins Internet geht bekommt die Werbung angezeigt. Ein großer Hebel für alle, die regionale Dienstleistungen anbieten. Auch im europäischen Vergleich hinkt das Online Marketing des Mittelstand in Deutschland hinterher – führend sind hier wie so oft die skandinavischen Länder. Weitere Details finden Sie in der Studie selbst.

Online Marketing im Mittelstand – für nahezu jedes Unternehmen sinnvoll!

Und falls Sie auch noch zu den “Offlinern” gehören – lassen Sie sich zumindest einmal beraten welche Möglichkeiten das Internet ganz speziell für Sie bietet. Es wird nahezu alles bei Google gesucht und genau hier wäre eine erste Möglichkeit bei der Kundengewinnung über das Internet anzusetzen.

Ihr

Alexander Zotz

Dies ist ein Artikel zum Thema Online Marketing Mittelstand

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Donnerstag, 23. September 2010

Aus aktuellem Anlaß gibt es mit diesem Eintrag mal keinen nützlichen Tipp, sondern einen Blick hinter die Kulissen der Werbetreibenden im Internet. Geht es Ihnen auch so, dass manchmal eine Flut von Werbebannern über Sie hereinbricht egal wo Sie sich gerade im Netz tummeln – und zwar alle von den gleichen Anbietern? Zufall? Nein!

In den letzten Tagen habe ich auf der Suche nach Klamotten für den Winter mehrere Anbieter im Internet besucht, unter anderem den Shop von C&A und Zalando. Und plötzlich, wie durch Geisterhand, schreien mich seitdem Werbebanner genau dieser beiden Anbieter an. Und zwar auf sonstigen Portalen wie z.B. beim täglichen Check der lokalen Nachrichten auf den Seiten der Rheinischen Post. Na ja die machen halt verstärkt Werbung, mag der ein oder andere denken. Schön wär’s!

Denn diese Werbung ist personalisiert, d.h. beim Besuch der Shops wurde auf meinem Rechner ein sog. Cookie gespeichert. Eine kleine, meist nützliche Textdatei die z.B. dazu dient Formulare nicht immer neu ausfüllen zu müssen oder bei amazon mit Namen begrüßt zu werden. Werbetreibende setzen diese Cookies jedoch auch gezielt ein, um potentielle Kunden immer und immer wieder mit eigener Werbung anzusprechen. Der Marketingprofi weiß, dass es im Durchschnitt 7 Kontakte benötigt bis ein Kunde kauft. Diese Cookies der Anbieter werden dann von den Portalen ausgelesen, auf denen Sie sich informieren was in der Welt draußen so los ist. Und durch die Information “Der war schonmal im Shop von C&A” werden Ihnen prompt auch nur noch die Werbebanner von C&A eingeblendet – von Marketingprofis genau geplant – mit Zufall hat dies längst nichts mehr zu tun. Frequency Cap ist das Zauberwort hierzu.

Mich nervt das inzwischen tierisch, müßte ich nicht von berufswegen Werbung gucken, hätte ich längst eine Werbeblocker installiert. Auf die Spitze getrieben wird dies von Zalando, was aber nicht dazu führt dass ich dort kaufe. Zum einen wird das Sortiment nicht besser, auch nicht wenn man mich zum fünften Mal anschreit dort etwas zu kaufen. Zum anderen wirft dieser Anbieter mit Gutscheinen und Rabatten nur so um sich (das letzte aufbäumen eines toten Patienten?), 20% Rabatt, 35 EUR Rabatt und und und.

Das zeigt mir als Nutzer nur eines: Vollkommen überhöhte reguläre Preise, wer zum normalen Preis kauft ist dumm! Einen kleinen Ausflug in die Volkswirtschaftslehre kann ich mir dabei auch nicht verkneifen – als kleinen Tipp sozusagen: Durch zuviele Rabattaktionen (oder stetig sinkende Preise in der VWL) wird das Gegenteil vom Kauf ausgelöst: der Käufer zögert, weil er Angst hat dass es die gleiche Ware doch noch etwas günstiger geben könnte und er draufzahlt, wenn er jetzt gleich kauft. Kaufzurückhaltung im Fachchinesisch genannt. Und genau so geht es mir nun…

Ein Glück, dass die Sonne wieder da ist und die Winterjacke daher nicht sofort gekauft werden muß! :-)

Ihr

Alexander Zotz

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Dienstag, 31. August 2010

Gerade eben habe ich eine interessante wie nebulöse Anfrage erhalten. Eine PR Agentur bietet mir Linkaufbau für meine Kunden in über 60 Presseportalen inkl. Erstellung der Pressemitteilung. Toll, eingehende Links kann eine Homepage ja schließlich nie genug haben! Und der Bereich Online PR gewinnt ohnehin immer mehr an Bedeutung auch im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung. Was aber steckt dahinter?

Ganz einfach: Unter www.pr-gateway.de gibt es ein nützliches Tool, dass einem die lästige und wahnsinnig zeit raubende Arbeit des Verteilens einer Pressemitteilung an die zahlreichen Online PR Portale abnimmt. Pressemitteilung per Copy&Paste einfügen, ein paar wenige Einstellungen vornehmen und aufs Knöpfchen drücken. Schon ist die Pressemitteilung online an sämtliche Portale verschickt, wird dort redaktionell geprüft und freigeschaltet. – Für kleinen Preis, zum testen kostenlos! :-)

Meine Empfehlung: 1-2 Pressemitteilungen pro Monat versenden (mäßig, aber regelmäßig!) und die eingehenden Links im Rahmen des Linkbuilding für SEO nutzen. Außerdem ist es sogar möglich die Pressemitteilungen hinsichtlich der KEywords zu optimieren – Stichwort Keyworddichte – und damit dauerhaft gute Plätze bei Google zu belegen. Beispiel gefällig? Googeln Sie einfach mal nach “Steuerberater Werbung” oder “Steuerberater Marketing” und achten Sie mal drauf, wie oft Sie auf den ersten beiden Seiten der Suchergebnissen auf eine Pressemitteilung von az online marketing stolpern…SEO leicht gemacht!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

PS: Zu doof, dass ich mir von besagter PR-Agentur kein Angebot habe schicken lassen…wäre interessant zu sehen, was man dort für das Erstellen einer einfachen Pressemitteilung + Knöpfchen drücken verlangt hätte! ;)

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Dienstag, 13. Juli 2010

Soeben ist mir ein echt toller Newsletter zugegangen, der alles, aber auch wirklich alles, auf den Punkt bringt was es zum Hype-Thema Social Media zu sagen gibt. Social Media dient der Imagebildung und Bekanntheit, aber nicht dem Verkauf bzw. der direkten Kundengewinnung als solchem! :-)

Bitte lesen Sie hierzu den Original-Auszug des Newsletters aus der Xing-Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs”:

Das Internet hat in den letzten Jahren durch das Upgrade „Web 2.0“ massiv an Vielfalt und Interaktionsmöglichkeit gewonnen. Es ermöglicht nun einen ungleich vielfältigeren Dialog rund um Produkte, Dienstleistungen, Erfahrungen, Erlebnisse usw.

SOCIAL MEDIA ist deshalb natürlich in aller Munde und tritt zunehmend in Konkurrenz zur klassischen, unternehmensgesteuerten Werbung. Der Endverbraucher greift damit aktiv in den Prozess der Markenkommunikation ein. Für Unternehmen birgt das zwar einige Risiken, vor allem aber auch Chancen. Meinungsäußerungen zu Produkten und Marken können aufgrund ihrer Authentizität und Glaubwürdigkeit besser überzeugen als klassische Werbung und bieten Interessierten zudem Orientierung und mehr Transparenz.

Gleichwohl stellt ist es für viele langjährig bestehende Unternehmen schwierig, ihre vorhandenen Kundenkontakte sinnvoll ins SOCIAL WEB zu übertragen und daraus dann auch echte Mehrwerte für alle Seiten zu generieren. Denn darauf kommt es aus unserer Sicht an. Eine Facebook-Seite nur um der Facebook-Seite Willen, ist wohl eher eine sinnlose Facebook-Seite.

Und die zwei Kernfragen im Gruppenkontext sind:

1. Ist SOCIAL MEDIA als Verkaufsinstrument geeignet?

Wir meinen NEIN. Verkaufen werden immer Verkäufer. In einem Geschäft, in einem Büro, bei uns zu Hause oder in einem virtuellen Verkaufsraum. Es ist schwer vorstellbar, dass sich jemand beispielsweise bei Facebook registriert, um etwas zu kaufen. Zumindest nicht direkt.
SOCIAL MEDIA sind Plattformen für Communities, die sich mit Produkten, Unternehmen und anderen Themen kritisch auseinander setzen und darüber Inhalte produzieren. Es werden persönliche Erfahrungen weitergegeben die dann zu einem Verkauf führen KÖNNEN.

SOCIAL MEDIA ist ein Kommunikationsinstrument, kein Verkaufsinstrument, kein Werbeinstrument.

Nicht viel anders als normale Gespräche, oder?

2. Ist SOCIAL MEDIA für die Job- und Personalsuche geeignet?

Wir meinen JA. Web 2.0-Plattformen wie XING, Facebook oder LinkedIn werden die Strukturen im Recruiting nachhaltig verändern. 72 Prozent der Unternehmen planen, in Zukunft stärker in sozialen Netzwerken zu rekrutieren. Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt vor allem spezialisierte Firmen, ihr Employer-Branding auf den entsprechenden Plattformen auszubauen.

Uns interessiert wie immer Ihre persönliche Meinung. Schreiben Sie was Sie zu diesem brandaktuellen Thema an Erfahrungen gesammelt haben und wie Sie mit dem Thema umgehen.

Eine erfolgreiche wünscht Ihnen

Ihr
Michael L*


Dieser Newsletter wurde von Moderator Michael L* für die Gruppe “Methoden des Vertriebserfolgs” verfasst.

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/vertriebserfolg/

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Mittwoch, 30. Juni 2010

Gehören Sie auch zu den Häuslebauern? Haben Sie in eigener Regie gebaut oder ein Fertighaus gekauft? Falls nein – wie würden Sie beim Projekt Hausbau wohl vorgehen? Sicherlich haben Sie zahlreiche Ideen, die mit dem neuen Haus verwirklicht werden sollen. Ein schönes großes Wohnzimmer soll es sein, ausreichend Kinderzimmer für alles, was da noch so kommen möge und natürlich ein Stück Garten sollte auch dabei sein. Am besten pflegeleicht.

Wie setzen Sie all diese Ideen um? Rufen Sie direkt die Handwerker an, besprechen alle Details und sagen “macht einfach mal”? Nein, natürlich nicht, werden Sie nun sagen, selbstverständlich plant erstmal ein professioneller Architekt das komplette Objekt durch damit am Ende auch alles bis in den kleinsten Winkel genau paßt. Wie gehen Sie mit einem begrenzten Budget um? Kaufen Sie ein Fertighaus, dass im Zweifel in ähnlicher Form auch beim Nachbarn steht, oder warten Sie ggf. mit dem Kauf noch ein wenig oder suchen eine andere Lösung mit der Bank um sich Ihr ganz individuelles Traumhaus zu bauen?

Ganz egal was Sie beim Hausbau tun: Wenn es um die eigene Homepage im Internet geht setzen die meisten Menschen auf zwei Dinge: Ein Handwerker (Webdesigner/ Programmierer) geht völlig planlos ohne Konzept eines Architekten (z.B. Marketingberater) ans Werk und – wenn irgend möglich – wird auch gerne die billige 08/15 Einheitslösung von der Stange gekauft. Hauptsache ein paar Euro gespart dabei.

Aber: Auch in Sachen Neukundengewinnung im Internet setzt sich am Ende derjenige durch, der nicht am falschen Ende spart und mit genauem Plan vorgeht. Von daher ist Konzept + Homepage + Besuchergewinnung der Masterplan, damit es im Business läuft und die Bank außen vor bleiben kann, falls das Haus vielleicht noch einen Pool bekommen soll! :-)

Denken Sie mal drüber nach!

Ihr

Alexander Zotz

PS: Die Website Konzeption als Basis für Ihre Homepage/ Ihren Shop erhalten Sie natürlich bei az online marketing!

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Mittwoch, 19. Mai 2010

Der Qualitätsfaktor bei Google Adwords

Kennen Sie den Qualitätsfaktor bei Google Adwords? Nein?! Dann sind wir schon beim ersten Stolperstein in Adwords, denn der Qualitätsfaktor entscheidet darüber, wieviel Budget Sie in die Hand nehmen müssen um auf die Summe von X Klicks zu kommen. Google ist sich in diesem Punkt leider selbst der nächste und zeigt den Qualitätsfaktor in der normalen Ansicht gar nicht an (!!!), dieser muß separat angehakt werden um sichtbar zu sein.

Anhand dieses Faktors gewichtet Google die von Ihnen ausgewählten Keywords in einer Skala von 0-10 wobei 0 bedeutet dass das Keyword überhaupt nicht relevant (aus Google Sicht) für Sie ist und auf der anderen Seite ein Keyword mit Faktor 10 nicht mehr besser, treffender sein könnte. Pauschal kann gesagt werden, alles was sich im Rahmen von 5-7 bewegt ist ein Keyword das beibehalten werden kann, den Rest bitte durch passendere Keywords ersetzen.

Welchen Einfluss hat der Qualitätsfaktor bei Google Adwords auf das Ranking der Anzeigen?

Antwort: Er ist der größte Hebel, den es im System Adwords gibt! Das bedeutet dass man entweder auf hohe Qualität (=Passgenauigkeit) der Keywords achtet, oder aber tiefer in die Tasche greifen muss, um die gleiche Position bei den Anzeigen zu erzielen. Auf diese Weise zahlt ein Konkurrent, der bei gleichen Keywords einen Qualitätsfaktor von sagen wir 7 erzielt ein gutes Stück weniger als Sie selbst z.B. mit einem Qualitätsfaktor von nur 5. Hierdurch lassen sich meiner Erfahrung nach 30-50% des Gesamtbudgets einsparen – bei gleicher oder sogar besserer Position in der Rangfolge der Anzeigen.

Optimieren läßt sich der Qualitätsfaktor durch regelmäßige Arbeit am Konto, z.B. Verbesserung von Anzeigentexten, regelmäßiges Aussieben von Keywords und ggf. sogar Optimierung der jeweiligen Zielseite. Neben dem Qualitätsfaktor, der sich auf einzelne Keywords bezieht, gibt es auch einen den man nicht einsehen, sondern nur erahnen kann. Den Qualitätsfaktor des gesamten Kontos. Hier fließen übergeordnet eine Menge Faktoren ein, kurz gesagt steht ein Konto dass regelmäßig gepflegt wird besser da als eines, das vor sich hin gammelt. Auch hier zahlt sich die Arbeit, die man in das Konto steckt wieder in barer Münze aus und wird von Google durch niedrigere Klickpreise belohnt.

Also machen Sie sich selbst an die Arbeit um Google nicht mehr Geld hinterher zu werfen als unbedingt nötig – oder beauftragen Sie einen Experten mit Optimierung & laufender Pflege Ihres Adwords Accounts – es lohnt sich!

Geiz ist (gerade bei Adwords) geil!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

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Dienstag, 20. April 2010

Stellen Sie sich bitte vor es ist Mittags, Sie laufen in Ihrer Pause durch die Stadt und haben ziemlich Hunger. Und wie Sie so des Weges schlendern, kommen Sie an zwei Fleischereien vorbei (in meinem süddeutschen Sprachgebrauch Metzger, aber ich versuche mich mal in hochdeutsch) bei denen Sie folgendes im Schaufenster bzw. auf den zahlreichen kleinen Schildern davor lesen:

Erster Fleischer: Wir haben Fleisch, Wurst und Schinken im Angebot.

Zweiter Fleischer: Heute für Sie im Angebot: leckere Mettbrötchen mit oder ohne Zwiebel, hausgemachter Wurstsalat und zarte Kalbsschnitzel.

Preisfrage: Wo gehen Sie wohl rein???

Sollte Ihre Wahl auf Nr. 1 fallen, so klicken Sie bitte jetzt das kleine Kreuzchen in der rechten oberen Ecke des Bildschirms und suchen den Schlachter Ihres Vertrauens auf. Wenn Sie sich für Nr.2 entscheiden, wollen wir Ihrer Entscheidungsfindung an dieser Stelle einmal etwas näher auf den Grund gehen: Wahrscheinlich hat Sie das zweite Angebot einfach mehr angesprochen, ohne dass Sie genau sagen können warum. Analyse: Es hat Sie angesprochen, weil der Metzger nicht einfach ganz allgemein gesagt, hat was es dort zu kaufen gibt. Er hat ganz im Gegenteil genau den Nerv bzw. ein akutes Bedürfnis von Ihnen angesprochen und seine tolle Lösung für Ihr “Problem” ansprechend, um nicht zu sagen appetitlich präsentiert…

- Im Internet, insbesondere auf den Homepages von Dienstleistern, funktioniert das haargenau und auch nur so. Bedürfnisse der Zielgruppe herausfinden (geht gut über Suchbegriffe), auf Bedürfnis eingehen (Thema aufnehmen auf einer einzelnen Seite Ihrer Homepage) und Lösung präsentieren (Ihr spezielles tolles Angebot). So einfach wär es, aber leider sind die leckeren Mettbrötchen im Internet immer noch eine Seltenheit – aber wer sie hat, der ist erfolgreich in der Kundengewinnung!

In diesem Sinne überlegen Sie zukünftig zweimal ob Sie einfach nur Ihr Angebot darstellen oder aber besser auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingehen wollen. Da liegen oftmals Welten dazwischen! :-)

Ihr

Alexander Zotz

PS: Noch mehr Online Marketing Beratung gibt’s hier…

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Montag, 12. April 2010

Nun ist es offiziell: Zukünftig zählt auch die Ladegeschwindigkeit einer Homepage, das sog. Page Speed als ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Suchergebnisse. Eine entsprechende Applikation wurde von Google bereits in den Webmaster Tools integriert, außerdem wird entsprechende Hilfestellung angeboten und in diversen Foren stark diskutiert.

Vor dem Hintergrund steigender Bandbreiten im Internet ein wie ich finde konsequenter und sinnvoller Schritt, der endlich die Spreu vom Weizen trennt. Dies wird sich positiv auswirken auf professionelle Anbieter, die auch auf belastbare Technik im Hintergrund achten. Zurück gedrängt werden Seiten, die bei irgendwelchen Billig-Hostern liegen und in Sachen Geschindigkeit nicht in der ersten Liga mitspielen können.

Der Blog auf dieser Homepage benötigt im Mittel etwa 0,6 Sek Ladezeit und wird von Google damit als schneller als 98% der Vergleichswerte eingestuft. Das bedeutet ein besseres Ranking & ein Dankeschön – eben für den Weg einen professionellen Host zu wählen.

Wie der Zufall es will, landen wir damit direkt wieder bei einem Eintrag von vor zwei Wochen zum Thema Webhosting

Schnell, schneller, Google!

Ihr

Alexander Zotz

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Dienstag, 06. April 2010

Immer wieder reagieren meine Kunden verwundert, wenn Sie dem Angebot entnehmen, dass meine “Vertragslaufzeit” gar keine Vertragslaufzeit ist, sondern die Zusammenarbeit jeden Monat beendet werden kann – falls sich der gewünschte Erfolg einmal nicht einstellt. Gerade bei den qualitativ höchst unterschiedlichen Anbietern, die sich allesamt der “Suchmaschinenoptimierung” (SEO) rühmen sind Vertragslaufzeiten von bis zu 24 Monaten keine Seltenheit. Das gilt sowohl für den kleinen Hinterhof-SEO’ler aber und Tatsache (leider) auch für große deutsche Online- und Performance Marketing Spezialagenturen, die es eigentlich besser wissen sollten.

Ihnen allen fehlt meist ein entscheidender Punkt: den Erfolg in der Sache, der den Kunden automatisch bei der Stange hält. Darum wird der Kunde stattdessen durch Laufzeiten gebunden um nicht zu sagen gefesselt, sodass er – bevor er dann endlich irgendwann das Weite bzw. einen brauchbaren Anbieter suchen kann – zumindest noch ein paar Euros da läßt. Und währenddessen wird bereits der nächste dumme Kunde gesucht, der sich auf warme Worte und das Laufzeitspielchen einläßt. Es gibt so einige Firmen die dauerhaft gut mit diesem Geschäftsmodell leben!

Drum achten Sie beim nächsten Angebot eines Dienstleisters ruhig mal auf genau diesen Punkt: Denn wer zufriedene Kunden hat, braucht keine langen Laufzeiten! Und bevor jetzt die SEO’ler schreien, weil gerade SEO ja auch seine Zeit brauch, bevor man erste Ergebnisse in Google sieht: den Punkt des zeitlichen Rahmens bespreche ich gerne vorab mit meinen Kunden. Die meisten haben Verständnis dafür, dass man Google nicht von heute auf morgen beeinflussen kann und die, die dafür keine Geduld haben sind für langwierige SEO Maßnahmen ohnehin nicht geeignet.

Drum prüfe wie lange man sich bindet!

Ihr

Alexander Zotz

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Mittwoch, 24. März 2010

Gerade in der letzten Woche wurde ich nach einem Vortrag wieder von einigen Teilnehmern gefragt, wo man eine Domain günstig registrieren kann und welche Domain man am besten nutzen bzw. überhaupt registrieren sollte. Daher möchte ich heute auf diese beiden Punkte (die beide aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig sind) etwas näher eingehen.

Zuerst die einfache Antwort auf die Frage wo man seine Domain günstig registrieren sollte: Aus meiner Sicht und von zahlreichen meiner Kunden bestätigt, bietet der große Kölner Provider Host Europe ein Preis/ Leistungsverhältnis, dass sehr günstig ist für Domain und Webspace. Vor allem aber bezahlt man dort nur das, was man auch wirklich nutzt – d.h. einige Cent pro registrierter Domain und ggf. zusätzlich jeden Monat ein paar Euro für Webspace d.h. Speicherplatz für Homepage und E-Mail.

Was Sie in dieser Profilösung nicht finden werden, ist eine überladene Seite wie z.B. bei 1&1 die sich an jeden und doch an niemanden wirklich gut wendet. Besonders hervorzuheben sind kurze Vertragslaufzeiten und die Möglichkeit das aktuelle Produkt jederzeit auf ein Produkt mit weiteren Features umstellen zu können – d.h. die “Technik” wächst mit Ihnen mit. Außerdem eine wirklich benutzerfreundliche Administrationsoberfläche, auch für Laien verständliche FAQs für häufige Fragen – und wenn das nicht hilft gibt es eine kostenlose (!) Servicenummer bei der man a) auch jemanden = einen Menschen erreicht, der einem dann b) verständlich weiterhilft. Kurzum ist Host Europe meine ausdrückliche Empfehlung für die komplette Technik rund um Homepage, E-Mail & Co – für jedes Unternehmen von klein bis groß. Bei einem Providerwechsel wird übrigens sogar die einmalige Setupgebühr erlassen, meine Homepage und dieser Blog liegen auch genau dort! :-)

Nächste Frage: Was soll überhaupt registriert werden? Die beste Domain ist die, die Ihre Berufbezeichnung beinhaltet z.B. www.rechtsanwalt-schmidt.de oder www.makler-müller.de Warum? Weil Google es sehr schätzt, wenn Ihr Hauptsuchwort bereits im Domainnamen vorkommt (am besten noch vor Ihrem Namen an erster Stelle). Registrieren Sie diese in allen Varianten, d.h. mit und ohne Bindestrich und ggf. inkl. häufiger Vertipper. Keinen Sinn macht es hingegen, wie wild Ihre wichtigsten Keywords zu registrieren und darüber auf Ihre normale Homepage weiterzuleiten. Die Registrierung einzelner Keywords für Zwecke der Suchmaschinenoptimierung macht nur dann Sinn, wenn auf der entsprechenden Seite komplett neue, auf das Keyword genau zugeschnitte Inhalte hinterlegt werden (keine Kopie der normalen Homepage, bitte!) und diese Domain SEO-technisch komplett neu aufgebaut wird – was normal ein paar Tausend Euro pro Domain kosten dürfte. Meine Empfehlung: Aufs Wesentliche konzentrieren und nur 1 oder 2 Domains registrieren, der Rest schadet meist mehr als er hilft, wenn die technischen Weiterleitungen dahinter nicht sauber eingerichtet werden.

So, nun ist es raus wo Profis ihre Domain günstig registrieren und ich bitte um Verzeihung, dass Sie meinen Webauftritt entgegen der o.g. Regel nicht unter der Domain www.online-marketing-berater-alexander-zotz.de finden. Das alles einzugeben wollte ich Ihnen dann doch nicht zumuten!

Günstig kann also in diesem Fall auch mal gleichzeitig gut sein,

Alexander Zotz

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Mittwoch, 17. März 2010

In dieser Woche erhalten Sie als treuer Leser an dieser Stelle eine kleine kostenloste Checkliste mit Tipps für Ihr Online Marketing: 7 Tipps für erfolgreiches Online Marketing enthält alles, was gerade zum Start ins Thema wichtig ist. Drucken Sie sich die Liste am besten aus, und heften Sie gut sichtbar an Ihre Pinnwand o.ä.Und ganz wichtig: die Online Marketing Tipps, nutzen natürlich nur dem, der sich auch daran hält! :)

Online Marketing Tipps

Und bei weiteren Fragen, oder wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist,  finden Sie meine Kontaktdaten hier

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 11. März 2010

Webdesign Preise sind so unterschiedlich wie in kaum einer anderen Dienstleistung. Die Preise für professionelles Webdesign fangen bei wenigen hundert Euro für kleinere Homepages & ähnliche Projekte an und reichen bis in die tausende, wenn nicht gar in den sechsstelligen Bereich wenn es um Webauftritte von großen Unternehmen geht. Wichter als der Preis ist jedoch die Qualität (!!!), die für den Preis X angeboten wird. Qualität, Qualität, Qualität! Möchte man eine 08/15 Homepage, die aussieht wie bei jedem anderen auch, oder möchte man sich schon durch ein indivuelles Design von der Masse abheben? Soll die Homepage gut in den Suchmaschinen gefunden werden?

Ich erlebe immer wieder Kunden, die mit einem vermeintlich “günstigen” Angebot für das Webdesign ihrer Homepage böse auf die Nase fallen. Denn erst wenn der Webdesigner seine Arbeit beendet hat (und seine Rechnung bezahlt wurde) und es darum geht, Neukunden über die eigene Homepage zu werben, zeigt sich das wahre Ausmaß des Schnäppchens. So ist oftmals keine zeitgemäße Programmierung verwendet worden – diese sollte möglichst aus xhtml & css bestehen und daher ist im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung meist nicht viel zu erreichen. Im Gegenteil wird durch das dann gewonnene Wissen erkannt, dass gar eine neue – diesmal professionell aufgesetzte – Homepage notwendig ist. Damit ist das vermeintliche Schnäppchen de facto komplett rausgeworfenes Geld.

Bei einem Angebot inkl. Preis für Webdesign sollte also im Zweifel lieber etwas mehr bezahlt werden, anstatt hier am falschen Ende zu sparen und später die Konsequenzen tragen zu müssen. Generell würde ich aus meiner Erfahrung sagen, für die Homepage eines Dienstleister wie z.B. Berater, Anwälte usw. ist eine Flughöhe von 2.500 – 3.000 EUR angemessen als Preis für Webdesignund Programmierung einer Homepage. Es sollte tunlichst auf die Art der Programmierung geachtet werden – ein CMS nur bei echtem Bedarf und häufigen Änderungen, aber immer in sog. XHTML & CSS Programmierung. Und auch die Kreativität des Webdesigners sollte anhand von Referenzen geprüft werden.

Webdesign Preise müssen nicht überteuert sein, aber rechnen Sie einfach mal mit 20-30 Stunden Programmierarbeit für eine kleine bis mittlere Homepage und einem mittleren Stundensatz von 50-60 EUR. Dann sehen Sie, dass gute Arbeit nicht billig aber in jedem Fall ihren Preis wert ist. Schon bei der Auswahl eines professionellen Webdesigners unterstütze ich meine Kunden übrigens gerne, denn genau dort wird der Grundstein für den zukünftigen Erfolg im Online Marketing gelegt!

Was nix kostet is nix!

Alexander Zotz

PS: Aus trauriger Erfahrung (die meisten Kunden kommen dann zu mir, wenn es bereits schief ging und leider nicht schon vorab um sich eine Expertenmeinung einzuholen) kann ich sagen, dass ca. 90% aller günstigen Angebote einfach nur Schrott sind und daher selbst das wenige Geld nicht Wert. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auf die wird man als Laie nur selten treffen (auch wenn jeder meint, er bekäme es toll & günstig über einen Bekannten)…Finger weg davon!!!

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Mittwoch, 03. März 2010

Vielleicht haben Sie die neuerliche Aufregung über das Verwenden von Webanalysetools wie z.B. Google Analytics auf Homepages auch mitbekommen. Falls nicht, hier eine entsprechende Meldung dazu:

http://www.heise.de/resale/meldung/BVDW-Einsatz-von-Google-Analytics-nur-mit-Datenschutzhinweis-rechtmaessig-209321.html

Und wenn wir mal diesen Nebenkriegsschauplatz verlassen, geht es den Datenschützern einzig und allein darum gegen Google zu schießen (mit allem was sich gerade so anbietet), eben weil Google Google ist. Die beanstandete Vorgehensweise ist schon von Beginn des Internets an Standard und gängige Praxis! Jeder Provider bietet für jede Homepage eine anonyme (!) Statistik an zum Nutzerverhalten. Für mich zeigt das nur, wie wenig Ahnung man unter den Datenschützern wirklich von der Materie hat. Irgendwie peinlich, oder?

Mir wäre es lieber, wenn diese Herren sich weniger um meine anonymen Daten kümmern würden, sondern vielmehr um meine kompletten echten Kontaktdaten (inkl. Bankverbindung!) die von Unternehmen munter durch die Weltgeschichte verkauft werden!!! Aber es macht sich natürlich besser gegen Google zu schießen, als gegen die schwarzen Schafe der deutschen Wirtschaft! ;)

Ich hol mir jetzt nen Schoko-COOKIE aus der Küche…bevor diese auch noch verboten werden…

Alexander Zotz

PS:

Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte kann diesen Hinweis (aus den AGB von Google Analytics) ins Impressum der eigenen Homepage einbauen:

„Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“

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Montag, 22. Februar 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das bereits seit 2008 geltende Limit für Abmahnkosten i.H.v. 100 EUR  in Fällen von einfacher Urheberrechtsverletzung abgewiesen. Demnach darf für den genannten Tatbestand (z.B. das Nutzen fremden Bildmaterials bei Ebay, das Nutzen von Karten zur Anfahrtsbeschreibung auf der eigenen Homepage etc.) weiterhin max. eine Anwaltsrechnung von 100 EUR inkl. MwSt (unabhängig vom Streitwert!) bei einer Abmahnung erfolgen. Weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Urteil oder Wikipedia.

Mir bleibt hier nur zu sagen: Dankeschön Bundesverfassungsgericht, dass endlich jenen Anwälten, die es mit Ihrer Berufsehre nicht so genau nehmen, einhalt geboten wird!

Herzliche Grüße,

Alexander Zotz

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Donnerstag, 11. Februar 2010

Die Auswahl der richtigen Werbeagentur ist ein entscheidender, wenn nicht der entscheidende Punkt, für den zukünftigen Erfolg Ihres Marketing. Gerade im Online Marketing ist das Feld von schlechten bis hin zu sehr guten Agenturen sehr breit und oftmals können sich gerade die, die eigentlich nichts drauf haben, aber besonders gut verkaufen. Um die bestmögliche Wahl zu treffen sollten schon im Vorfeld Dinge betrachtet werden wie z.B. dass die Größe der Agentur zur Größe des Kunden – also Ihnen paßt. Auch der Standtortfaktor ist nicht zu unterschätzen – es arbeitet sich besser zusammen, wenn man auch regelmäßig zusammen am Tisch sitzt und Auge in Auge Rede und Antwort stehen muß.

Holen Sie soviele Angebote von Werbeagenturen bzw. Online Marketing Agenturen ein, wie Sie mögen – lassen Sie allerdings nach einer Vorauswahl nur 3 Kandidaten präsentieren. Man erkennt meist sehr schnell die Ausreißer, die Angebote die z.B. wegen zu hohem bzw. zu niedrigem Preis oder der generellen Qualität des Angebots aus der Reihe fallen. – Weg damit!

Achten Sie drauf, welche Agentur Sie (und alle anderen Kunden) lediglich mit 08/15 Geschwafel langweilt und welche Agentur bereits in der ersten Präsentation konkret auf Ihre Anliegen und Wünsche eingeht. Nach allen Präsentationen vor Ort empfiehlt es sich eine kleine Balanced Scorecard zu nutzen, um die Meinung der internen Entscheider zu einzelnen Kriterien festzuhalten und eine finale Entscheidung zu treffen. Übrigens auch ein gutes Mittel um sich gegenüber dem Einkauf oder der GF später einmal erklären zu können, warum die Entscheidung ausgerechnet auf Agentur XY gefallen ist.

Ein Beispiel für eine solche Matrix zur Auswahl einer Werbeagentur finden Sie zum kostenlosen Download hier. Sie können die Matrix nach Ihren Bedürfnissen anpassen, Kriterien, Anzahl der Entscheider usw. nach Ihren eigenen Vorstellungen anpassen. Die Einzelbewertungen erfolgt nach Schulnoten, das beste Bild ergibt sich, wenn Sie sich zwingen für jedes Kriterium einen 1., 2. und 3. Platz zu vergeben und die Notenskala dementsprechend breit nutzen. Freundlichkeitspunkte bzw. Noten helfen hier keinem weiter bei der Entscheidungsfindung, also seien Sie hart aber Gerecht in Ihrem Urteil.

Im Bereich Online Marketing, der ja mein Thema als Berater ist, begleite ich gerade solch strategisch extrem wichtige und kritische Übergangsprozesse zur Auswahl von Werbeagenturen und Agenturwechsel auch sehr gerne. Meine Kontaktdaten finden Sie hier.

Drum prüfe wer sich ewig bindet (bzw. lange + vor allem gut binden möchte)!

Ihr

Alexander Zotz

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Montag, 11. Januar 2010

Kennen Sie das? Die Leistungen der bisherigen Agentur reichen nicht (mehr) und daher ist die Zeit reif mal wieder zu wechseln. Es werden zahlreiche Angebote eingeholt, auch von der Agentur zu der der Chef einen “guten” Draht hat (weil er immer lecker zum Essen eingeladen wird). Dann werden die Leistungen kurz überflogen und wer nicht total aus dem Rahmen fällt und zu den 3 billigsten Angeboten gehört, wird eingeladen zum Schaulaufen.

Oftmals werde ich gefragt woran man eine gute Agentur erkennt und da bleibt leider nur: Dadurch, dass man früher bereits nachweisbar gute Erfahrungen in der persönlichen Zusammenarbeit gemacht hat. Bei der Auswahl einer neuen Agentur sehe ich mir inzwischen gerne die Köpfe, die später operativ am Hebel sind ganz genau an. Hintergrund: Marketingbudgets steigen oder werden in den Online-Kanal verlagert, alle Agenturen kommen aber mit der Besetzung durch qualifiziertes Personal gar nicht mehr nach. Gute Leute mit Erfahrung im Online Bereich sind schwer zu finden und fürstlich zu bezahlen. Also was nun? Die Lösung der meisten Agenturen: Kommet Ihr Studenten und Praktikanten, oh kommet doch all. Nichts gegen Studenten, aber ein Betreuer mit jahrelanger Erfahrung z.B. im SEM bei der Optimierung von Google Accounts kann einfach nicht durch einen Quereinsteiger aufgewogen werden. Aber: Was der Kunde nicht weiß…

Daher wird nachdem die Geschäftsführung freundlich grinsend und die Welt versprechend den Pitch gewonnen hat, oftmals nur die zweite und dritte Garde aufgefahren, und erst wenn das dem Kunden (der doch klüger ist als erwartet) nicht reicht, gehen vielleicht die Profis ans Werk und retten was zu retten ist. Daher prüfen Sie bei der Entscheidung für oder gegen eine neue Agentur gerade im SEM Bereich ruhig mal, wer da später operativ für Sie zuständig ist. Minimum 2-3 Jahre Erfahrung im Umgang mit ähnlich gelagerten Accounts sollten es schon sein. Ich selbst gehe inzwischen gerne dazu über, mir schlicht die Stellenanzeigen von Agenturen auf deren Homepage anzusehen, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wenn sich hier nur Aushilfsjobs finden, darf man sich nicht wundern wenn trotz (oder eben gerade wegen) der günstigen Preise am Ende die Qualität nicht stimmt. Aber bis dahin ist locker wieder ein Jahr vergangen und dann geht das Agentur-Wechsel-Dich Spielchen von vorne los…

Drum prüfe wer sich länger bindet (bzw. binden möchte),

Alexander Zotz

PS: Gerade am Punkt Agenturauswahl schadet es übrigens nichts einen neutralen Berater dabei zu haben, der schon so einiges erlebt hat…

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Mittwoch, 02. Dezember 2009

Die richtige Online Marketing Strategie zu finden ist oftmals nicht einfach. Das liegt aber weniger daran, dass die Strategie an sich kompliziert wäre, sondern vielmehr daran die Notwendigkeit einer übergreifenden Online Marketing Strategie überhaupt erst zu erkennen in der Hektik des Alltages. Viele Unternehmen betreiben Online Marketing in unterschiedlichen Kanälen wie SEM, SEO, Affiliate Marketing, Display Advertising, E-Mail Marketing usw. aber ein umfassendes strategisches Konzept dahinter fehlt meistens. Das soll nicht heißen, dass man keine konkrete Sales-Ziele o.ä. für den jeweiligen Kanal definiert hat und diese auch regelmäßig überprüft. Aber wann welcher Kanal zum tragen kommt und wann welcher Kanal den anderen ablöst bzw. wo einer der anderen unterstützt – das steht nirgends geschrieben. Dabei greifen die Kanäle im Online Marketing – gerade bei Google wo einiges zusammenläuft – ineinander über. Hierzu ein Beispiel:

Alle Welt schreit nach SEO, danach dass die Homepage oder der Shop unbedingt super-suchmaschinenoptimiert sein muß um immer vorn zu sein bei Google. Im Rahmen der Erstellung einer individuellen Online Marketing Strategie frage ich meine Kunden dann gerne, auf welche Suchbegriffe genau denn die Seite XY optimiert werden soll. Dann gibt es meistens einen kurzen Moment der Sprachlosigkeit und ein schnelles “auf alle für uns wichtigen Suchworte” hinterher. Dies hilft aber selten weiter, daher lautet meine Empfehlung zunächst Google Adwords zu nutzen, um über einen längeren Zeitraum hinweg über diesen – im Gegensatz zu SEO – einfachen Weg erstmal anzutesten und herauszufinden, was genau denn die wichtigsten Keywords sind, über die guter (!) Traffic generiert wird. Anhand dieser Top Keywords kann dann im nächsten Schritt deren Umfeld sondiert werden. Zu manchen Begriffen sind die Wettbewerber schon schwer am Werk mit seo-optimierten Landingpages, bei anderen ist es ein Kinderspiel dort eine entsprechende Seite zu platzieren und zukünftig kostenlosen Traffic abzugreifen. Und Traffic abgreifen bedeutet im besten Fall die bisher großen Budgets für Google Adwords anderweitig einsetzen zu können – bei gleichem, vielleicht sogar besserem Umsatz!

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie z.B. die Kanäle SEO und SEM zusammen hängen, wie man sich durch eine geschickte Online Marketing Strategie massive Vorteile gegenüber den Wettbewerbern verschafft. Sollten Sie hierzu weitere Fragen haben oder mit meiner Unterstützung eine individuell auf Ihre Situation zugeschnittene Strategie erarbeiten wollen, so rufen Sie mich gerne an…wer aufhört sich selbst zu hinterfragen, hat schon verloren!

Besser mit Strategie als ohne Plan,

Alexander Zotz

PS: Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was Display Advertising und Adserver mit Google Adwords und Affiliate Marketing zu tun haben? Nein? – Mehr dazu demnächst an dieser Stelle oder in der Fachpresse…

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Donnerstag, 26. November 2009

Kürzlich hat mich ein Brief (ja so ein Ding auf Papier vom gelben Mann/Frau zugestellt) des Anbieters logiprint.com erreicht. Man sei über diesen Blog auf meine Homepage aufmerksam geworden und würde mich bitten, den Shop einmal zu testen, kostenlos Visitenkarten zu bestellen und bei Gefallen an dieser Stelle darüber zu berichten. Normalerweise bin ich nur für meine Kunden käuflich, aber ich finde diese tolle Marketingidee sollte belohnt werden! Also die Bestellung der Visitenkarten (die sehr einfach war) ist eben raus und sobald ich die Dinger in der Hand halte gibt es dann ein finales Fazit…

Update vom 01.12.: Jetzt sind die Visitenkarten da. Druck & Lieferung innerhalb weniger Tage und auch die Qualität ist gut. Allerdings habe ich 270g hochweißes Papier bestellt, dass mir im Gegensatz zu den alten 300g Visitenkarten doch etwas dünn und nicht so gut in der Hand liegend vorkommt. Aber dafür nun ein schönes weiß und nicht so ein schmutziger Weißton wie bisher. Wenn man auch noch den Preis vergleicht, so kosten diese Karten 1/3 dessen was meine bisherigen Karten gekostet haben – daher auf alle Fälle eine Empfehlung! :)

Marketing mal anders!

Alexander Zotz

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Dienstag, 17. November 2009

Online Marketing Tipps erhalten Sie ja bereits in meinem Blog. Leider sind die Fragen an mich noch nicht sehr zahlreich – daher an dieser Stelle nochmal der Aufruf sich aktiv (gerne auch über die Kommentarfunktion hinaus) am Blog zu beteiligen und mir gerne auch Fragen zukommen zu lassen, die dann an dieser Stelle für alle beantwortet können. Oftmals sind die Problemstellung im Online Marketing sehr ähnlich, sodass Ihr Problem vielleicht auch ein wertvoller Tipp für andere Leser sein kann…

Also: Fragen kostet nichts!

Ihr

Alexander Zotz

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Montag, 19. Oktober 2009

Marketing für Rechtsanwälte ist heute ohne professionelles Online Marketing mit Schwerpunkt auf optimaler Sichtbarkeit in Google Adwords nicht mehr denkbar. Durch die problemlos mögliche regionale Ausrichtung der Marketing Aktivitäten im Internet und zugleich flexible Budgetgestaltung, ist Google der ideale Kanal um neue Mandanten zu gewinnen, da genau dort nach diesen Dienstleistungen gesucht wird. Während Marketing für Rechtsanwälte früher aus einem Eintrag im Branchenbuch bestand, bedeutet Marketing heute optimale Präsenz in Google zu haben – also genau dort, wo Ihre Dienstleistung auch gesucht wird.

Daher finden Sie zum Thema Marketing für Rechtsanwälte ab sofort eine eigene Themenseite auf meiner Homepage. Gleiches gilt natürlich auch für Steuerberater, Ärzte und andere Freiberufler sowie für alle die regional tätig sind aber im Internet von potentiellen Kunden gesucht werden.

Packen Sie es an!

Alexander Zotz

P.S: Bitte wundern Sie sich nicht über dieses Thema in eigener Sache…dieser Blog wird derzeit auf SEO-tauglichkeit getestet! :)

Nachtrag vom 02.11.09: Tatsächlich ist dieser Artikel auf der ersten Seite beim Suchwort “marketing rechtsanwälte” in Google gelandet – der Beweis wie gut SEO funktionieren kann!

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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Stellen Sie sich vor, Sie besitzen ein leeres Grundstück und möchten ein Haus drauf bauen lassen. Würden Sie dann der Baufirma bei der Beauftragung für das Haus auch gleich Ihr Grundstück mit übergeben? – Wahrscheinlich oder besser hoffentlich nicht!

Genau dies ist jedoch im Internet oftmals die Regel: Die Agentur betreut die Homepage und weils so praktisch ist und ohnehin keiner bei dem ganzen Domainkram durchblickt, liegt die Domain mit dem zugehörigen Webspace samt aller E-Mail Adressen auch in Händen der Agentur. Alles kein Problem solange der Wind nicht dreht…

Worst case: Insolvenz der Agentur, dann ist Holland in Not wenn die komplette Technik bei Ihrer Agentur liegt. Oder es bleibt eine Rechnung liegen und der Provider der Agentur gibt Ihre Domain wieder frei…und weg ist sie, wahrscheinlich direkt wieder gekauft von Dritten und kurzfristig nicht mehr zurückzuholen. Oder Sie wollen sich von der Agentur trennen, haben aber ohne Trennung von Hosting und Homepage keine Möglichkeit, einfach die Zugänge der Agentur zu kappen und Ihre Homepage in Sicherheit zu bringen?

Damit all das gar nicht erst passiert, kümmern Sie sich bitte selbst (und nur Sie selbst!) um Ihre Domain inkl. zugehörigem Webspace. Melden Sie alles bei einem der großen Provider (z.B. Hosteurope) auf Ihren Namen und eigene Rechnung an, und erteilen Sie allen fleißigen Arbeitern an Ihrer Homepage lediglich einen sog. FTP Zugang zum Upload der Dateien der Homepage.

Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Ihr

Alexander Zotz

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Sonntag, 04. Oktober 2009

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist gerade für Einsteiger ein schwieriges Gebiet. Meistens ist man fachlich nicht im Thema und “optimiert” aufgrund dessen was man gerade in Google sieht. Eine kostengünstige Lösung um zu sehen, wo die eigene Webpräsenz gerade ist und wie es um die Suchmaschinenfreundlichkeit bestellt ist, ist die Software Hello Engines von Acebit. Hier haben Sie die Möglichkeit für 2 Domains eine umfangreiche Analyse erstellen zu lassen (vollautomatisch!) und erhalten dadurch nützliche Hinweise, an welchen Schrauben gedreht werden sollte. Das tatsächliche Doing nimmt Ihnen dieses Software leider nicht ab, bietet aber immerhin einen “Plan” der nach und nach abgearbeitet werden kann. Daher meine Empfehlung erstmal hier etwas Geld investieren, bevor man es für den Einkauf von Links und Brancheneinträgen etc. ausgibt.

In diesem Sinne ist der Blindflug im SEO dann hoffentlich erstmal beendet!

Ihr

Alexander Zotz

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Montag, 28. September 2009

Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) machen viele Internetbenutzer ihren Online-Einkauf von der Bewertung anderer Nutzer abhängig. Das Marktforschungsunternehmen hat dazu im September 2009 etwa 1.100 Online-Shopper befragt. Demnach kaufen 57,1 Prozent der User in solchen Internet-Shops ein, in denen sie positive Meinungen anderer Nutzer lesen.

Für die meisten Online-Kunden (80,8 Prozent) ist es sehr wichtig oder wichtig, schnell Shop-Bewertungen direkt beim Online-Shop zu finden. Andere Meinungs- und Bewertungsportale wie Ciao oder Dooyoo werden kaum zu Urteilsfindung rangezogen. Nur rund 38,8 Prozent der Online-Shopper greifen auf diese Angebote zu.

Rund 46,4 Prozent der Internetnutzer informieren sich vor einem Einkauf anhand von Kundenbewertungen über die Erfahrungen anderer Kunden mit einem Shop-Anbieter. Haben sich die Einkäufer für ein bestimmtes Produkt entschieden, gehen 44 Prozent speziell auf die Suche nach einem positiv bewerteten Online-Shop. Männer lassen sich dabei generell etwas stärker von Kundenmeinungen leiten. Nur für 9,4 Prozent der Befragten spielen die Shop-Bewertungen von anderen keine Rolle. Für Dreiviertel der Online-Einkäufer (75,4 Prozent) sind Kunden-Bewertungen wichtig, wenn sie den Shop noch nicht kennen. Der Auftraggeber dieser Studie war Trusted Shops.

Diese Studie zeigt einmal mehr, wie enorm wichtig der Gesamteindruck eines Shops für die finale Kaufentscheidung ist. Wenn Sie Ihren Shop einmal auf Herz und Nieren testen lassen wollen, wenden Sie sich gerne an mich!

Weitersagen!

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 24. September 2009

…und das während der Krise. Oder gerade wegen der Krise? Der effiziente Einsatz der Marketingausgaben wird für Unternehmer immer wichtiger, ebenso die Transparenz welche Leistung man für Budget XY wirklich bekommt. Hier bietet das Internet für nahezu jeden eine ideale Plattform, z.B. durch Anzeigen in Google Adwords und viele weitere Möglichkeiten die sich auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse und Budgetgrößen anpassen lassen.

Details zur Pressemeldung des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft finden Sie hier und einen Experten für den Auf-/ Ausbau und vor allem die Optimierung Ihres Google Adwords Accounts in meinen Kontaktdaten.

Online gewinnt!

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 17. September 2009

Immer wieder begegnet mir vor allem bei Neueinsteigern im Internet, egal ob größere Firmen oder KMU der Fall, dass nach dem Launch der Homepage die große Ernüchterung einsetzt weil User bzw. Traffic ausbleiben.

Stellen Sie sich vor,  Sie bauen einen tollen Laden direkt an eine vielbefahrene Autobahn, allerdings gibt es genau an dieser Stelle noch keine Abfahrt, sodass alle Autos an Ihnen vorbeirauschen und der Laden leer bleibt. Würden Sie so einen Laden bauen? Wahrscheinlich nicht. Wenn sie es geschickt anstellen würden Sie wahrscheinlich zunächst darauf warten, dass die Autobahnausfahrt fertig ist und Ihren Laden erst dann eröffnen.

Im Internet passiert leider genau das Gegenteil, es wird viel Geld in eine tolle Homepage investiert und für den Zugang zu Kunden über die “Autobahn” Google ist dann kein Geld mehr übrig. Dann wird das Fazit gezogen, dass sich über Internet ja eh keine Kunden gewinnen lassen und man daher auch nichts mehr investieren möchte.  Daher sind Sie gut beraten sich frühzeitig beraten zu lassen was Ihre Aktivitäten im Internet angeht. Für die Homepage tut es meist auch eine kleine, feine Lösung bei der auch noch genug Budget übrig bleibt dass in die Autobahnausfahrt investiert werden kann (die müssen sie im Internet nämlich selbst bauen!). Grober Richtwert: es muß mindestens die gleiche Summe für das Online Marketing in die Hand genommen werden wie für die Homepage selbst. Dann klappts auch mit der Neukundengewinnung über das Internet!

Bei Fragen zur richtigen Strategie wenden Sie sich gerne an mich.

Alexander Zotz

P.S: Und Parkplätze vor dem Laden sollten auch vorhanden sein…analog der Suchmaschinenfreundlichkeit (SEO) der Homepage von Anfang an! :)

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Mittwoch, 16. September 2009

Haben Sie auch mehrere hundert oder gar tausend Publisher in Ihrem Affiliate Programm? Fällt es Ihnen schwer, den Überblick zu behalten und die zahlreichen “kleinen” Anfragen professionell zu bearbeiten? Dann nutzen Sie die 80/20 Regel die besagt, dass wahrscheinlich ähnlich wie bei Ihrem Kundenstamm 20% der Publisher für 80% der Umsätze verantwortlich sind. Warum also alle gleich behandeln, den Underperformern zuviel und den “dicken Fischen” dafür zu wenig Aufmerksamkeit widmen?

Fangen Sie an, Ihren Publisherstamm zu differenzieren z.b. in A, B und C Publisher – wobei sich im Bereich A bis hinein nach B die wirklichen Umsatzbringer befinden. Erstellen Sie ein Kommunikationskonzept und differenzieren ggf. auch bei der Vergütung der Partner. Das Leistungsprinzip zählt, wer mehr leistet soll auch mehr verdienen. Wer ein A Partner ist erhält vielleicht einen direkten Ansprechpartner im Unternehmen selbst (und sie erhalten ganz nebenbei wertvolles Feedback von zugegeben manchmal etwas schwierigen Profis!), wohingegen sich B und C mit dem Kontakt zur Agentur begnügen müssen. A Partner erhalten zu Weihnachten ein kleines Präsent, der Rest lediglich eine E-Mail möglicherweise mit einem Gewinnspiel.

Durch eine solche Struktur machen Sie Ihren Publisher Pool übersichtlicher und somit besser steuerbar. Wenn die Struktur erstmal steht ist es Ihnen dann auch möglich einzelne Publisher die bisher “nur” B Partner sind zu unterstützen und sie ggf. in Richtung A Partner zu trimmen. Und bei den C Partnern setzen Sie bitte ganz konsequent in regelmäßigen Abständen die Heckenschere an und stutzen Ihren Affiliate Baum ordentlich zurück damit der Stamm dicker werden kann!

Gleiches gilt übrigens für die Anzahl an Netzwerken in denen Sie vertreten sind, man muß nicht auf jeder Hochzeit mittanzen (!!!) – lieber gezielt und professionell als überall mit mäßigem Eindruck vertreten…

Viele Grüße,

Alexander Zotz

P.S: Mehr über meine Beratung zum Affiliate Marketing hier

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Samstag, 12. September 2009

Vor wenigen Wochen ist das neue Telefonwerbegesetz in Kraft getreten. Seitdem sind sog. “Cold Calls” an Verbraucher sind generell ohne die vorherige (!) ausdrückliche (!) Einwilligung des Verbrauchers verboten und unter Strafe gestellt. Im B2B Bereich sind werbliche Anrufe weiterhin erlaubt, sofern davon auszugehen ist dass der Angerufe ein “vermutetes Interesse” am Angebot hat. Im kostenlosen Ratgeber der Rechtsanwälte Päsel Reiff Seifried wird ganz aktuell diese Änderung beleuchtet. Darüber hinaus wird jedoch auch auf nahezu sämtliche gerade im Internet wichtigen Aspekte eingegangen, wie z.B. Verwendung von Bildern und Marken, Gestaltung von Werbetexten, E-Mail Marketing mit Opt-In, UWG Gesetz usw.

Die Broschüre richtet sich an Marketingabteilungen und Werbeagenturen, sollte jedoch für jeden von Interesse sein, der u.a. im Internet um Kunden wirbt. Einziger Wehrmutstropfen für mich ist ein Kapitel zum Thema Domain-Recht, dass leider derzeit nocht fehlt. Fragen hierzu beantworte ich Ihnen jedoch gerne selbst bei Bedarf. Die Broschüre finden Sie als PDF zum kostenlosen Download unter:

http://www.prs-law.de/kostenlose-downloads-news-seminare/downloads/veroeffentlichungen.html

Bleiben Sie auf der sicheren Seite!

Ihr

Alexander Zotz

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Donnerstag, 10. September 2009

SEO Optimierung ist ja bekanntlich ein eher langwieriges und kostspieliges Thema…

Nichts desto trotz finden sich immer wieder kleine Highlights, bei denen die Eintragung kostenlos ist und trotzdem eine gute Sichtbarkeit bei Google zumindest für ein paar eigene Keywords gegeben ist: mein Highlight des Tages ist www.hotfrog.de – hier gab es durch einen kostenlosen Eintrag bereits nach wenigen Stunden eine erstaunlich gute Platzierung bei Google…ganz ohne aufwändige SEO Optimierung aber natürlich mit gut durchdachten Texten & Keywords zum Unternehmen! :)

Also: Mitnehmen!

Ihr Alexander Zotz

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